Im März 2011 war es soweit. Die ewige Stadt rief, der Dino folgte.

Zusammen mit der italienischen Handelskammer war das Ziel der Delegationsreise diesmal Rom, um Gespräche mit Organisationen und Geschäftspartnern zu führen.

Die Verkehrssituation in Rom hupt ihrem Ruf hinterher. Laut, schnell, gefährlich. Ampelfarben lassen einen großen Interpretationsspielraum offen. Was will das Licht mit dieser leidenschaftlichen Farbe ausdrücken? Roms Kreuzungen sind ein wahres Paradies für Kunstkritiker.

Ordnung in die Unordnung bringt überraschenderweise der Zebrastreifen. Mut ist, wenn man Todesangst hat, sich aber trotzdem in den Sattel schwingt. Was für John Wayne im Wilden Westen galt, ist auch für einen Martin Müller in der italienischen Hauptstadt eine praktische Weisheit. Über Autofahrertemperamente im Ferrari-Lamborghini-Land muss ich Ihnen nichts erzählen. Fünf Spuren innerorts geben zusätzlich den nervenkitzeligen Flair des Spaziergängers auf der Autobahn.

Nochmal dürfen die Dinos nicht aussterben: Am besten lässt man einen Einheimischen vorgehen und hängt sich dann an ihn ran. Die Indigenen haben ein natürliches Gespür dafür, welcher Wagen anhält und welcher nicht.

Verkehrsjohnwaynes belohnt Rom reichlich. Das Colosseum, die Fontana di Trevi (Wunschbrunnen) und das Pantheon sind wirklich sehenswert und geben eine erste Idee, warum Rom als Stadt so beliebt ist.

Ein Höhepunkt der Reise war die Teilnahme von spendino an einem Empfang beim Deutschen Botschafter Dr. Däuble zu Wein und Käse. Auf einer Dachterrasse seine Blicke über das historische Rom schweifen lassen und dabei Diskursen um kulturelle und technologische Errungenschaften der Römer folgen, ist eine atmosphärisch aufgeladene Art das Gefühl dieser Stadt zu erforschen.

Die geführten Gespräche waren sehr positiv - die Spendenbereitschaft der Italiener hoch. Die Organisationen freuen sich schon, wenn spendino seine Dienste auch in ihrem Land anbieten wird.

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Seitdem ich 2006 für ein Jahr in New York gelebt habe, ist es einfach ein wenig meine Stadt. Auch wenn ich gerne in Berlin lebe, ist es doch immer wieder schön New York einen Besuch abzustatten.


Auf dem Top of the Rocks (dem Dach des Rockefeller Buildings) zu stehen, und das Empire State Building zu betrachten, ist beinahe schon ein Ritual. Das ist auch der Vorteil des Top of the Rocks gegenüber dem Empire State Building: man kann das Empire State Building sehen.

Danach gleich in den Central Park gestürzt. Mein Felsen lädt einfach zum Relaxen ein. Das bunte Treiben auf der Schlittschuh-Bahn, die herbstlichen Blätter und die Skyline im Hintergrund. Kein alltägliches Bild.
Jeder Teil der Stadt hat etwas Besonderes an sich. Chinatown hat inzwischen Little Italy komplett umzingelt und nur noch eine Straße unangetastet gelassen. Ringsherum hängen nur noch Werbemittel und Neonleuchten mit chinesischen Schriftzeichen. Eine Speisekarte in Englisch ist hier nicht selbstverständlich, Rolex Uhren kosten selten mehr als 60 Dollar (good price, good price) und in jedem zweiten Fenster hängt eine goldgelb geschmorte, abgehangene Ente. Chinatown in New York City in den USA… eine eigene Welt in einer eigenen Welt in einer eigenen Welt.

Letztlich wäre ein Besuch in New York City aber nicht vollkommen, ohne eine Fahrt auf der Staten Island Ferry. Mit einem Starbucks in der Hand an der Reling stehen und Lady Liberty, wie ich die Freiheitsstatue liebevoll nenne, freundlich zuwinken. 30 Minuten in beide Richtungen und das alles kostenlos. Günstiger kann man in New York keinen Spaß haben.

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Jeder Aktivist kennt das Problem: Nach der Aktion sind die Mülleimer rund um den Stand gefüllt mit Flyern, ein Indiz dafür, dass das Band der Aufmerksamkeit nach einem flüchtigen Kontakt gerissen ist. Entmutigend für die Kämpfer für das Gute, denn das Learning blieb aus.
Unterstützer an ein fesselndes Thema langfristig zu binden ist im raumzeitlich ungebundenen Social Media deutlich leichter. Der Dialog kann auf der Straße jedoch offener sein.

Und wieso nicht beides verbinden? Positive Rückkopplungen der Offline- und Onlinewelt bewirkten die Studenten der Universität zu Köln und 2aid-Aktivisten mit einer simpel-einfachen Idee:
Ein Stand unter dem Motto „Wasser ist Leben“ sammelt in einem leeren Wasserkanister Gelder für ein Brunnenprojekt. Neben den klassischen Informationsmaterialien steht ein Laptop. Die Facebookseite von 2aid.org lädt interessierte Passanten zum Freunde sein ein. Der Weg von der Offline- in die Onlinewelt ist geschafft - mit Friendraising am Aktionsstand.

spendino meint: Eine ebenso ausgeklügelte wie anschlussfähige Idee!

Aktionsstand von 2aid.org an der Universität zu Köln

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Mehr als 100 Mal wurde der Social Media Report in den ersten Stunden seines Erscheinens bereits heruntergeladen. Über diese große Resonanz hat sich das Team von spendino sehr gefreut.
Die positive und gleichzeitig kritische Würdigung unserer Studie in zahlreichen Blogs, E-Mails, Telefonaten und Tweets hat uns darin bestärkt, den Social Media Report in Zukunft weiter auszubauen. Wir möchten diesen sehr interessanten und konstruktiven Dialog fortsetzen.

An dieser Stelle möchten wir gerne auf einige Anmerkungen und Kritikpunkte eingehen:

Einige Kritikpunkte richten sich allgemein gegen eine quantitativ-standardisierte Erhebung und nicht gegen unsere Studie an sich. Quantitative Studien sind sehr gut dazu geeignet, um einen Überblick über einen Themenbereich zu geben. Beim Social Media Report ging es darum, den Einsatz von Social Media in der deutschen NPO-Landschaft allgemein zu analysieren. In einer quantitativen Analyse kann nicht auf Ausnahmen, spezielle Strategien oder Einzelbetrachtungen detailliert eingegangen werden. Die Social Media Experten von spendino sind sich dieser Einschränkungen bewusst. Durch die Best Practice Beispiele wurde jedoch versucht, einen qualitativen Einblick in unsere Studie zu integrieren. Mit dem Ziel der regelmäßigen Datenerhebung und der langfristigen Vergleichbarkeit sind qualitative Erhebungen aus unserer Sicht nur sehr schwer vereinbar. In den jetzt vorliegenden Report sind mehr als 1500 Arbeitsstunden für Konzeption, Erhebung, Web-Umsetzung und Ausarbeitung eingeflossen. Wir sind natürlich sehr auf qualitative Studien von anderen Autoren gespannt, die Strategien einzelner NPOs näher beleuchten, und stellen zu Vergleichszwecken gerne auch unsere Daten zur Verfügung.

Wir haben uns darüber gefreut, dass viele Leser uns für die geleistete Pionierarbeit in Deutschland gelobt haben. Zum ersten Mal wurde eine vergleichbare Datengrundlage geschaffen, bei der die Ergebnisse aller getesteten NPOs auch in den Einzelkategorien einsehbar sind. Diese Datenbasis kann zum Beispiel dazu genutzt werden, zu analysieren, wie der Social Media Einsatz von NPOs in Deutschland wächst. Für Facebook veröffentlichen wir zeitnah einen Blogartikel, der auf der Grundlage der im #SMR10 erhobenen Daten das Wachstum der NPOs untereinander vergleicht.

Wir sind ebenfalls der Meinung, dass kein direkter Rückschluss von unseren Daten auf die Strategie einer NPO möglich ist. Dies liegt daran, dass wir keine wissenschaftliche Studie mit entsprechendem Forschungsdesign erstellt haben, die einen solchen direkten Rückschluss zuließe. Im Artikel im Fundraiser Magazin und an anderen Stellen wurde daher auch auf diese Tatsache hingewiesen. Die Aussage, dass viele NPOs keine professionelle Social Media Strategie haben, basiert auf unseren Erfahrungswerten und Beobachtungen und ist nicht als wissenschaftlich überprüfte Korrelation zu verstehen. Dennoch kann man eine Beziehung zwischen dem Erfolg einer NPO in unserem Test und dem Vorhandensein einer Strategie erkennen. Tatsächlich werden wir die nächste Erhebung mit einer Umfrage unter allen untersuchten Organisationen verbinden und dabei dieser und anderer Annahmen auf den Zahn fühlen.

Die Kritik, dass wir mit unserer Studie suggerieren wollten, dass es darum gehen würde, möglichst häufig zu posten, finden wir nicht bestätigt. Diese Aussage mag theoretisch schlüssig sein, trifft aber auf die Praxis gemeinnütziger Organisation kaum zu. Die meisten NPOs nutzen Social Media noch kaum. Trotzdem ist die Aussage, dass es auf die Qualität und Interaktivität der Beiträge ankommt, absolut richtig. Wir werden versuchen, die Interaktivität der Postings in unserer nächsten Studie noch besser zu berücksichtigen.

Auf die Frage der passenden Gewichtung gibt es aus unserer Sicht keine „richtige“ Antwort. Auch innerhalb von spendino wurde unsere Gewichtung heiß diskutiert. Deshalb haben wir die Gewichtung auch geöffnet, damit jeder mit seiner eigenen Meinungen oder NPOs mit anderen Strategien, die Ergebnisse nach ihrer persönlichen Meinung verändern können. Uns würde sehr interessieren, welche anderen Gewichtungen ihr gewählt hättet und aus welchem Grund? Des Weiteren ist noch interessanter, ob sich durch eure geänderte Gewichtung unsere Ergebnisse signifikant ändern würden? Probiert es doch einfach mal aus und teilt uns euer Ergebnis mit!

Die Meinung, dass Spendentools in unserer Studie überbewertet werden, teilen wir nicht.  Spendentools werden im Report lediglich mit 5% gewichtet. Wer aber der Meinung ist, dass Spendentools überhaupt nicht berücksichtigt werden sollten, kann auch diesen Wert aus der Bewertung ganz herausnehmen. Dabei wird deutlich, dass sich die Ergebnisse nur marginal verändern. Wir sind jedoch der Meinung, dass Spendentools bei einer umfassenden Analyse der Nutzung von Social Media durch NPOs berücksichtigt werden sollten und haben sie daher mit aufgenommen.

Bleibt die Frage nach der Auswahl der untersuchten Organisationen. Wir haben uns in einem intensiven Prozess gegen zu starre Kriterien entschieden. Das macht die Auswahl zwar angreifbar, schafft aber auch den Rahmen um ein realistisches Bild der deutschen NPOs in Social Media zu zeichnen. Wir sind uns sehr sicher, dass die Top10 – wahrscheinlich auch die Top20 – durch unsere Auswahl nicht verfälscht wurden und wir die jeweils besten Organisationen in jeder Kategorie untersucht haben. Bei einem Blick auf weiteren Platzierungen muss die Frage erlaubt sein, inwieweit mehr untersuchte Organisationen zu einem weiteren Erkenntnisgewinn geführt hätten. Wir sind offen für Vorschläge und werden dazu auch noch einmal aktiv aufrufen.

Wir freuen uns auf den weiteren Dialog mit euch!

P.S.: Es gibt eine aktualisierte Version des #SMR 10 von spendino zum Download auf http://www.spendino.de/social-media-report/studie.html

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Heute haben wir den Social Media Report 2010 veröffentlicht. Wie die deutsche Non-Profit-Szene auf die Entwicklung des Social Web reagiert hat, wurde in dieser Studie umfassend analysiert.
Insgesamt wurden 65 Non-Profit-Organisationen aus verschiedenen Tätigkeitsfeldern in 11 Kategorien und 25 Variablen untersucht.

Die 3 besten Organisationen der Gesamtwertung sind:

1. Greenpeace e.V.
2. WWF Deutschland
3. PETA Deutschland e.V.

Nähere Informationen und Hintergründe über die Studie finden Sie auf www.spendino.de/social-media-report. Dort finden Sie ebenfalls eine Liste aller untersuchten NPOs sowie deren Detailergebnisse. Auf der Homepage ist es möglich, den Social Media Report oder das Gesamtergebnis der 20 bestplatzierten NPOs als PDF-Dokument herunterzuladen.

Wir - die Autoren des Social Media Reports - freuen uns auf Ihre Anregungen und Anmerkungen.

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Für 1.000 Kinder der „Arche“ soll dieses Jahr ein ganz besonderes Weihnachtsfest werden. Aus diesem Grund starteten „Die Arche“  und BASE die gemeinsame Charity-Aktion „BASE Tannenbaum der Wünsche“.

Und so funktioniert das Wünsche erfüllen:

Wählen Sie am virtuellen „Tannenbaum der Wünsche“ ein Kind mit einem Wunsch aus, welches Sie gern beschenken möchten. Zu den Wünschen zählen unter anderem Bagger, MakeUp-Koffer, MP3-Player oder andere Spielzeuge. Jede so getätigte Spende wird von BASE verdoppelt.

Mit nur einem Mausklick kann jeder Kinderaugen zum Leuchten bringen.

Helfen auch Sie! Hier gelangen Sie zum „Tannenbaum der Wünsche“.

Mehr interessante Projekte rund um spendino unter: http://www.spendino.de/spenden

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Social Media ist in aller Munde. Non-Profit-Organisationen suchen nach Strategien und Wegen die Netzbevölkerung bei Facebook, Twitter und Co. für sich zu gewinnen. Auch weil es NPOs in Deutschland zunehmend gelingt, eine steigende Anzahl von Fans auf ihren Fanseiten zu versammeln, muss die Frage nach der Zielsetzung dieser Aktivitäten im Social Web stärker in den Mittelpunkt rücken. Wir sind davon überzeugt, dass eine ideelle Unterstützung nur der erste Schritt sein kann. Ziele wie die Gewinnung von Ehrenamtlichen und natürlich von mehr Aufmerksamkeit können auf der Wegstrecke liegen. Fundraising sollte jedoch ein mittelfristiges Ziel einer Social Media Strategie sein. Aus diesem Grund haben wir bereits vor einem Jahr damit begonnen, Web2.0 Werkzeuge für NPOs zu entwickeln, die Marketing und Fundraising miteinander verbinden.

Die 18. Blogparade stellt die Frage zur Diskussion, wie es “gelingen [kann], dass sich Freunde, Fans und Follower auszahlen?”:

Wie kann es gelingen? Gefragt sind Erfahrungen und Tipps ebenso wie Erfolgsrezepte und Lessons learned. Gleichgültig welche sozialen Medien und Werkzeuge verwendet werden – wie können diese Unterstützer für eine Organisation, eine Einrichtung oder Initiative erfahrbar Nutzen stiften? Die Wortwahl “auszahlen” schränkt zunächst auf Geld ein, also z.B. den Kauf eines Tickets für ein Museum oder Theater, eine Spende oder den Abschluss einer Fördermitgliedschaft. Gerne kann das Auszahlen aber auch weiter interpretiert werden.

Das möchten wir zum Anlass nehmen, um auf unser neuestes Werkzeug einmal im Detail einzugehen. Bereits im April haben wir unsere Applikation für studiVZ, meinVZ und MySpace „helfomat“ hier im Blog näher vorgestellt. Heute gilt das Augenmerk unserer Fundraising-Applikation für Facebook Fanseiten.

Diese Applikation ermöglicht direkt auf der Fanseite über verschiedene Bezahlverfahren zu spenden. Zur Auswahl stehen Lastschrift, Kreditkarten, PayPal und SMS. Somit muss der Fan die Fanseite und damit Facebook zu keinem Zeitpunkt verlassen, um zu einem Spender zu werden. Natürlich kann der Spender seine gute Tat, nachdem er das intuitive Spendenformular ausgefüllt hat, mit seinem Freundeskreis teilen. Für die gemeinnützige Organisation entsteht dabei so gut wie kein Aufwand. Sowohl die Einrichtung als auch die sichere Abwicklung aller Spenden übernimmt spendino.

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Seit dem 13.10.2010 heißt es: „Kindern ein Lächeln spenden. Kauf ein Stück von Katy Perry. Mit 3 € bist Du dabei.“

Auf www.pieces-of-katy.de kann jeder ab einem Betrag von 3 Euro ein Stück des Weltstars Katy Perry erhaschen.

Seien es ihre blau-grauen Augen, ihre rot lackierten Fingernägel oder ihre virtuellen Tattoos, jeder der 140.000 „Pieces of Katy“ kann erworben und auf Facebook und Twitter verlinkt werden - gemäß dem Leitspruch „Gutes tun und weitersagen“.

Jede so getätigte Unterstützung geht 1:1 an den Red Nose Day, die jährliche Wohltätigkeitsaktion von ProSieben. Auch dieses Jahr werden mithilfe dieser Aktion wieder ausgewählte Kinderhilfsorganisationen unterstützt. Als kleines Dankeschön erhält jeder Spender ein Katy-Perry-Wallpaper mit Autogramm und Widmung.

Mehr interessante Projekte rund um spendino unter: www.spendino.de/spenden

Helfen auch Sie!

Senden Sie eine SMS mit KATY an die 81190 und unterstützen Sie den RED NOSE DAY 2010 mit 3 Euro.

Der Betrag von 3 Euro wird zzgl. der Standard SMS Gebühr mit der nächsten Handyrechnung bezahlt. 2,83 Euro je SMS gehen direkt an die Organisation.

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Online-Neuigkeiten für alle Netzwerker!

spendino hat sein Engagement in Social Media ausgeweitet: Nachdem der spendino helfomat erfolgreich in den VZ-Netzwerken eingeführt wurde, ist er seit kurzem auch auf der internationalen Musiker- und Künstlerplattform MySpace verfügbar. Organisationen erreichen somit von nun an 5 Millionen zusätzliche, potentielle Unterstützer im Social Media.
Wie auch in den VZ-Netzwerken fordert der helfomat die Mitglieder zur Unterstützung  sozialer Projekte auf und lässt sich kinderleicht in jedes Profil einbinden.

So funktioniert es:
Jeder Netzwerk-Freund wird zum Helfer der Partner von spendino, indem er ein Projekt auswählt und seine Handynummer in den helfomat eingibt. Daraufhin erhält er eine Kurzmitteilung von spendino mit entsprechendem Keyword, welches er per SMS an die Kurzwahlnummer 8 11 90 sendet.

Werde mit deinem MySpace-Profil Botschafter für gemeinnützige Organisationen!
Der Clou: Viele bekannte und aufstrebende Künstler sind mit ihrem Profil auf MySpace vertreten. Die Community ist vor allem dafür bekannt, dass Fans mit ihren Lieblingsmusikern in direkten Kontakt treten können. Prominente Unterstützer gewinnen eine Vielzahl an Fans – warum nicht auch für den guten Zweck?

Der helfomat auf MySpace:

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Am 30. Oktober 2010 veranstaltet die HOPE Cape Town Association zum fünften Mal die beliebte HOPE Benefizgala. Der Erlös der Veranstaltung im Schauspielhaus Dresden kommt Kindern in Südafrika zu Gute, die am lebensgefährlichen HI-Virus/AIDS leiden. Ferner unterstützt HOPE die medizinische Forschung in diesem Bereich und arbeitet gemeinsam mit Gemeinden in Südafrika an der Planung für die Behandlungen von Menschen, die mit HIV infiziert sind.

Auf der HOPE Gala 2009 wurde ein Spendenrekord von über 80.000 Euro erzielt. Diesen hofft die HOPE Cape Town Association mit der diesjährigen Veranstaltung noch überflügeln zu können und bitten nun ebenfalls um Unterstützung per SMS. Mit 3 Euro helfen Sie den AIDS-kranken Kindern. Senden Sie einfach das Keyword HOPE an die 8 11 90.

Ein schöner Abend für einen guten Zweck! Auch in diesem Jahr haben die Veranstalter ihren Gästen ein einzigartiges und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, bestehend aus musikalischen Einlagen, einer Tombola und der feierlichen Verleihung des HOPE Awards.

Wer bei der diesjährigen Gala nicht dabei sein kann, sich aber trotzdem für AIDS-kranke Kinder in Südafrika einsetzen möchte, kann das Projekt jederzeit ganz einfach mit dem Handy per spendino-SMS unterstützen.

Senden Sie eine SMS mit HOPE an die 8 11 90 und helfen Sie AIDS-kranken Kindern in Südafrika mit einem Betrag von 3 Euro.

Der Betrag von 3 Euro wird zzgl. der Standard SMS Gebühr mit der nächsten Handyrechnung bezahlt, 2,83 Euro je SMS gehen direkt an die Organisation.

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