Jeder Aktivist kennt das Problem: Nach der Aktion sind die Mülleimer rund um den Stand gefüllt mit Flyern, ein Indiz dafür, dass das Band der Aufmerksamkeit nach einem flüchtigen Kontakt gerissen ist. Entmutigend für die Kämpfer für das Gute, denn das Learning blieb aus.
Unterstützer an ein fesselndes Thema langfristig zu binden ist im raumzeitlich ungebundenen Social Media deutlich leichter. Der Dialog kann auf der Straße jedoch offener sein.

Und wieso nicht beides verbinden? Positive Rückkopplungen der Offline- und Onlinewelt bewirkten die Studenten der Universität zu Köln und 2aid-Aktivisten mit einer simpel-einfachen Idee:
Ein Stand unter dem Motto „Wasser ist Leben“ sammelt in einem leeren Wasserkanister Gelder für ein Brunnenprojekt. Neben den klassischen Informationsmaterialien steht ein Laptop. Die Facebookseite von 2aid.org lädt interessierte Passanten zum Freunde sein ein. Der Weg von der Offline- in die Onlinewelt ist geschafft - mit Friendraising am Aktionsstand.

spendino meint: Eine ebenso ausgeklügelte wie anschlussfähige Idee!

Aktionsstand von 2aid.org an der Universität zu Köln

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Mehr als 100 Mal wurde der Social Media Report in den ersten Stunden seines Erscheinens bereits heruntergeladen. Über diese große Resonanz hat sich das Team von spendino sehr gefreut.
Die positive und gleichzeitig kritische Würdigung unserer Studie in zahlreichen Blogs, E-Mails, Telefonaten und Tweets hat uns darin bestärkt, den Social Media Report in Zukunft weiter auszubauen. Wir möchten diesen sehr interessanten und konstruktiven Dialog fortsetzen.

An dieser Stelle möchten wir gerne auf einige Anmerkungen und Kritikpunkte eingehen:

Einige Kritikpunkte richten sich allgemein gegen eine quantitativ-standardisierte Erhebung und nicht gegen unsere Studie an sich. Quantitative Studien sind sehr gut dazu geeignet, um einen Überblick über einen Themenbereich zu geben. Beim Social Media Report ging es darum, den Einsatz von Social Media in der deutschen NPO-Landschaft allgemein zu analysieren. In einer quantitativen Analyse kann nicht auf Ausnahmen, spezielle Strategien oder Einzelbetrachtungen detailliert eingegangen werden. Die Social Media Experten von spendino sind sich dieser Einschränkungen bewusst. Durch die Best Practice Beispiele wurde jedoch versucht, einen qualitativen Einblick in unsere Studie zu integrieren. Mit dem Ziel der regelmäßigen Datenerhebung und der langfristigen Vergleichbarkeit sind qualitative Erhebungen aus unserer Sicht nur sehr schwer vereinbar. In den jetzt vorliegenden Report sind mehr als 1500 Arbeitsstunden für Konzeption, Erhebung, Web-Umsetzung und Ausarbeitung eingeflossen. Wir sind natürlich sehr auf qualitative Studien von anderen Autoren gespannt, die Strategien einzelner NPOs näher beleuchten, und stellen zu Vergleichszwecken gerne auch unsere Daten zur Verfügung.

Wir haben uns darüber gefreut, dass viele Leser uns für die geleistete Pionierarbeit in Deutschland gelobt haben. Zum ersten Mal wurde eine vergleichbare Datengrundlage geschaffen, bei der die Ergebnisse aller getesteten NPOs auch in den Einzelkategorien einsehbar sind. Diese Datenbasis kann zum Beispiel dazu genutzt werden, zu analysieren, wie der Social Media Einsatz von NPOs in Deutschland wächst. Für Facebook veröffentlichen wir zeitnah einen Blogartikel, der auf der Grundlage der im #SMR10 erhobenen Daten das Wachstum der NPOs untereinander vergleicht.

Wir sind ebenfalls der Meinung, dass kein direkter Rückschluss von unseren Daten auf die Strategie einer NPO möglich ist. Dies liegt daran, dass wir keine wissenschaftliche Studie mit entsprechendem Forschungsdesign erstellt haben, die einen solchen direkten Rückschluss zuließe. Im Artikel im Fundraiser Magazin und an anderen Stellen wurde daher auch auf diese Tatsache hingewiesen. Die Aussage, dass viele NPOs keine professionelle Social Media Strategie haben, basiert auf unseren Erfahrungswerten und Beobachtungen und ist nicht als wissenschaftlich überprüfte Korrelation zu verstehen. Dennoch kann man eine Beziehung zwischen dem Erfolg einer NPO in unserem Test und dem Vorhandensein einer Strategie erkennen. Tatsächlich werden wir die nächste Erhebung mit einer Umfrage unter allen untersuchten Organisationen verbinden und dabei dieser und anderer Annahmen auf den Zahn fühlen.

Die Kritik, dass wir mit unserer Studie suggerieren wollten, dass es darum gehen würde, möglichst häufig zu posten, finden wir nicht bestätigt. Diese Aussage mag theoretisch schlüssig sein, trifft aber auf die Praxis gemeinnütziger Organisation kaum zu. Die meisten NPOs nutzen Social Media noch kaum. Trotzdem ist die Aussage, dass es auf die Qualität und Interaktivität der Beiträge ankommt, absolut richtig. Wir werden versuchen, die Interaktivität der Postings in unserer nächsten Studie noch besser zu berücksichtigen.

Auf die Frage der passenden Gewichtung gibt es aus unserer Sicht keine „richtige“ Antwort. Auch innerhalb von spendino wurde unsere Gewichtung heiß diskutiert. Deshalb haben wir die Gewichtung auch geöffnet, damit jeder mit seiner eigenen Meinungen oder NPOs mit anderen Strategien, die Ergebnisse nach ihrer persönlichen Meinung verändern können. Uns würde sehr interessieren, welche anderen Gewichtungen ihr gewählt hättet und aus welchem Grund? Des Weiteren ist noch interessanter, ob sich durch eure geänderte Gewichtung unsere Ergebnisse signifikant ändern würden? Probiert es doch einfach mal aus und teilt uns euer Ergebnis mit!

Die Meinung, dass Spendentools in unserer Studie überbewertet werden, teilen wir nicht.  Spendentools werden im Report lediglich mit 5% gewichtet. Wer aber der Meinung ist, dass Spendentools überhaupt nicht berücksichtigt werden sollten, kann auch diesen Wert aus der Bewertung ganz herausnehmen. Dabei wird deutlich, dass sich die Ergebnisse nur marginal verändern. Wir sind jedoch der Meinung, dass Spendentools bei einer umfassenden Analyse der Nutzung von Social Media durch NPOs berücksichtigt werden sollten und haben sie daher mit aufgenommen.

Bleibt die Frage nach der Auswahl der untersuchten Organisationen. Wir haben uns in einem intensiven Prozess gegen zu starre Kriterien entschieden. Das macht die Auswahl zwar angreifbar, schafft aber auch den Rahmen um ein realistisches Bild der deutschen NPOs in Social Media zu zeichnen. Wir sind uns sehr sicher, dass die Top10 – wahrscheinlich auch die Top20 – durch unsere Auswahl nicht verfälscht wurden und wir die jeweils besten Organisationen in jeder Kategorie untersucht haben. Bei einem Blick auf weiteren Platzierungen muss die Frage erlaubt sein, inwieweit mehr untersuchte Organisationen zu einem weiteren Erkenntnisgewinn geführt hätten. Wir sind offen für Vorschläge und werden dazu auch noch einmal aktiv aufrufen.

Wir freuen uns auf den weiteren Dialog mit euch!

P.S.: Es gibt eine aktualisierte Version des #SMR 10 von spendino zum Download auf http://www.spendino.de/social-media-report/studie.html

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Für 1.000 Kinder der „Arche“ soll dieses Jahr ein ganz besonderes Weihnachtsfest werden. Aus diesem Grund starteten „Die Arche“  und BASE die gemeinsame Charity-Aktion „BASE Tannenbaum der Wünsche“.

Und so funktioniert das Wünsche erfüllen:

Wählen Sie am virtuellen „Tannenbaum der Wünsche“ ein Kind mit einem Wunsch aus, welches Sie gern beschenken möchten. Zu den Wünschen zählen unter anderem Bagger, MakeUp-Koffer, MP3-Player oder andere Spielzeuge. Jede so getätigte Spende wird von BASE verdoppelt.

Mit nur einem Mausklick kann jeder Kinderaugen zum Leuchten bringen.

Helfen auch Sie! Hier gelangen Sie zum „Tannenbaum der Wünsche“.

Mehr interessante Projekte rund um spendino unter: http://www.spendino.de/spenden

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Seit dem 13.10.2010 heißt es: „Kindern ein Lächeln spenden. Kauf ein Stück von Katy Perry. Mit 3 € bist Du dabei.“

Auf www.pieces-of-katy.de kann jeder ab einem Betrag von 3 Euro ein Stück des Weltstars Katy Perry erhaschen.

Seien es ihre blau-grauen Augen, ihre rot lackierten Fingernägel oder ihre virtuellen Tattoos, jeder der 140.000 „Pieces of Katy“ kann erworben und auf Facebook und Twitter verlinkt werden - gemäß dem Leitspruch „Gutes tun und weitersagen“.

Jede so getätigte Unterstützung geht 1:1 an den Red Nose Day, die jährliche Wohltätigkeitsaktion von ProSieben. Auch dieses Jahr werden mithilfe dieser Aktion wieder ausgewählte Kinderhilfsorganisationen unterstützt. Als kleines Dankeschön erhält jeder Spender ein Katy-Perry-Wallpaper mit Autogramm und Widmung.

Mehr interessante Projekte rund um spendino unter: www.spendino.de/spenden

Helfen auch Sie!

Senden Sie eine SMS mit KATY an die 81190 und unterstützen Sie den RED NOSE DAY 2010 mit 3 Euro.

Der Betrag von 3 Euro wird zzgl. der Standard SMS Gebühr mit der nächsten Handyrechnung bezahlt. 2,83 Euro je SMS gehen direkt an die Organisation.

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Der 5. Mai ist der Tag des herzkranken Kindes!

Die Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren e.V. engagiert sich seit 1989 für die stetige Weiterentwicklung und Verbesserung von Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten für Kinder mit angeborenen Herzfehlern. Dabei unterstützt sie vor allem wichtige Ausstattungs- und Forschungsprojekte in Kinderherzzentren. Alle Projekte finanziert sie ausschließlich durch Spenden.

Die besondere medizinische Herausforderung bei herzkranken Kindern ist die Tatsache, dass sie sich mitten im Wachstum befinden und somit auch das Herz stetig wächst. Um nicht bis zu vier äußerst belastende Operationen am Herzen über sich ergehen lassen zu müssen, benötigen die Kinder dringend mitwachsende Herzklappen. Allein in Deutschland, warten über 6000 kleine Patienten jährlich auf diese medizinisch notwendige Hilfe.
Während vor 20 Jahren lediglich 15% aller Kinder mit diesem schweren Organfehler überlebten, erreichen heutzutage, dank der Weiterentwicklungen in der Forschung, bereits über 90% der kleinen Patienten das Erwachsenenalter.

Am heutigen Tag, dem 5. Mai 2010, fällt der Startschuss für die SMS-Hilfe der Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren e.V., um noch effektivere und weitreichendere Unterstützung für herzkranke Kinder und die für sie überlebensnotwendigen Behandlungen zu sammeln.

Jeder kann helfen!
Durch das Versenden einer SMS mit dem Schlüsselwort KINDERHERZ an die Kurzwahl 8 11 90 unterstützen Sie die Fördergemeinschaft mit 5 Euro.

Der Betrag von 5 Euro wird zzgl. der Standard SMS Gebühr mit der nächsten Handyrechnung bezahlt, 4,83 Euro je SMS gehen direkt an die Organisation.

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Online-Neuigkeiten für alle Netzwerker!

spendino hat sein Engagement in Social Media ausgeweitet: Nachdem der spendino helfomat erfolgreich in den VZ-Netzwerken eingeführt wurde, ist er seit kurzem auch auf der internationalen Musiker- und Künstlerplattform MySpace verfügbar. Organisationen erreichen somit von nun an 5 Millionen zusätzliche, potentielle Unterstützer im Social Media.
Wie auch in den VZ-Netzwerken fordert der helfomat die Mitglieder zur Unterstützung  sozialer Projekte auf und lässt sich kinderleicht in jedes Profil einbinden.

So funktioniert es:
Jeder Netzwerk-Freund wird zum Helfer der Partner von spendino, indem er ein Projekt auswählt und seine Handynummer in den helfomat eingibt. Daraufhin erhält er eine Kurzmitteilung von spendino mit entsprechendem Keyword, welches er per SMS an die Kurzwahlnummer 8 11 90 sendet.

Werde mit deinem MySpace-Profil Botschafter für gemeinnützige Organisationen!
Der Clou: Viele bekannte und aufstrebende Künstler sind mit ihrem Profil auf MySpace vertreten. Die Community ist vor allem dafür bekannt, dass Fans mit ihren Lieblingsmusikern in direkten Kontakt treten können. Prominente Unterstützer gewinnen eine Vielzahl an Fans – warum nicht auch für den guten Zweck?

Der helfomat auf MySpace:

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Am 30. Oktober 2010 veranstaltet die HOPE Cape Town Association zum fünften Mal die beliebte HOPE Benefizgala. Der Erlös der Veranstaltung im Schauspielhaus Dresden kommt Kindern in Südafrika zu Gute, die am lebensgefährlichen HI-Virus/AIDS leiden. Ferner unterstützt HOPE die medizinische Forschung in diesem Bereich und arbeitet gemeinsam mit Gemeinden in Südafrika an der Planung für die Behandlungen von Menschen, die mit HIV infiziert sind.

Auf der HOPE Gala 2009 wurde ein Spendenrekord von über 80.000 Euro erzielt. Diesen hofft die HOPE Cape Town Association mit der diesjährigen Veranstaltung noch überflügeln zu können und bitten nun ebenfalls um Unterstützung per SMS. Mit 3 Euro helfen Sie den AIDS-kranken Kindern. Senden Sie einfach das Keyword HOPE an die 8 11 90.

Ein schöner Abend für einen guten Zweck! Auch in diesem Jahr haben die Veranstalter ihren Gästen ein einzigartiges und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, bestehend aus musikalischen Einlagen, einer Tombola und der feierlichen Verleihung des HOPE Awards.

Wer bei der diesjährigen Gala nicht dabei sein kann, sich aber trotzdem für AIDS-kranke Kinder in Südafrika einsetzen möchte, kann das Projekt jederzeit ganz einfach mit dem Handy per spendino-SMS unterstützen.

Senden Sie eine SMS mit HOPE an die 8 11 90 und helfen Sie AIDS-kranken Kindern in Südafrika mit einem Betrag von 3 Euro.

Der Betrag von 3 Euro wird zzgl. der Standard SMS Gebühr mit der nächsten Handyrechnung bezahlt, 2,83 Euro je SMS gehen direkt an die Organisation.

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Auch Sie können per SMS Treffer erzielen!

spendino unterstützt „Fit am Ball Africa“, die wohl in jeder Hinsicht fairste und sportlichste Aktion dieses Jahres. Wir kennen Dribbelmeister, Weltrekorde und Spendenmarathons. Doch einen „Dribbel-Weltmeister“ mit dem Ziel in hundert Tagen Dauerstaffel einen „Dribbel-Spendenrekord“ zu erreichen ist etwas gänzlich Neues.

„Fit am Ball“ ist ein Projekt der Deutschen Sporthochschule Köln, welches seit 2003 den deutschen Schulsport fördert und unterstützt. Anlässlich der Fußball-EM 2008 initiierte die Hochschule schon einmal eine Sonderaktion unter dem Motto „Fit am Ball 3000“. 4.000 Schülerinnen und Schüler dribbelten zu diesem Zweck in einer Riesenstaffel, einen Ball über 3.000 Kilometer quer durch Deutschland. Am 07.06.2008 wurde ihnen zur Eröffnung der Fußball-EM 2008 dafür der offizielle Titel „Dribbel-Weltmeister“ des Guinness Buchs der Rekorde verliehen.

Mit der Aktion „Fit am Ball Africa“ haben sich die Rekordhalter in diesem Jahr ein neues Ziel gesetzt: Neben dem Titel als „Dribbel-Weltmeister“ wollen sie bis zur Fußball-WM 2010 in Südafrika nun zusätzlich einen „Dribbel-Spendenrekord“ aufstellen. Dies bedeutet viel Spaß für einen guten Zweck: Kinder aus allen Regionen der Bundesrepublik nehmen in ihrer Schule an sogenannten Dibbel-Läufen teil. Ihre Familie, Freunde und Bekannte spenden für jeden von ihnen „erdribbelten“ Kilometer. Bis zum offiziellen Anpfiff der Fußball-WM am 11.06.2010 möchte „Fit am Ball Africa“ auf diesem Wege mindestens eine Million Euro an Spenden gesammelt haben. Gelingt dies, dürfen sie sich über den Titel „Dribbel-Spendenrekord-Weltmeister“ freuen. Der Erlös wird 18 verschiedenen Kinderprojekten an afrikanischen Schulen zugutekommen, die von den Hilfsorganisationen UNICEF und MISEREOR unterstützt werden.

Doch auch jeder, der nicht für Afrika dribbeln kann, hat die Möglichkeit sich für dieses großartige Projekt zu engagieren. Senden Sie eine SMS mit dem Keyword BALL an die 8 11 90 und unterstützen Sie die Aktion „Fit am Ball Africa“ mit 3 Euro.

Der Betrag von 3 Euro wird zzgl. der Standard SMS Gebühr mit der nächsten Handyrechnung bezahlt, 2,83 Euro je SMS gehen direkt an die Organisation.

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Auch in Deutschland ist Hilfe auf dem Vormarsch! Im zweiten Teil unseres Beitrags „26 neue Projekte“ stellen wir Ihnen unsere Partner vor, die sich für die sozialen Belange von Mensch und Tier einsetzen – und das vor Ihrer Haustür.

Gemeinnützige Organisationen und Vereine sind auch in Deutschland für Ihre Unterstützung dankbar. Seit Beginn dieses Jahres können Sie diese mittels Ihres Handys fördern. Eine SMS mit entsprechendem Keyword an die 8 11 90 macht Sie zum Unterstützer eines guten Zwecks – überall und in kurzer Zeit!
Lernen Sie unsere neuen Partner und ihre Projekte kennen:

Der Albert-Schweitzer-Verband der Familienwerke und Kinderdörfer e.V. betreut Kinder- und Jugendliche, die nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können und schafft ein Umfeld, in dem sich die Jungen und Mädchen gesund und positiv entwickeln können.
Auch für die Belange der Tiere kann gesimst werden. Der gemeinnützige Verein Animals’ Angels e.V. folgt der Überzeugung, dass Tiere wie Lebewesen mit eigenen Rechten behandelt werden sollen und setzt sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Nutz- und Schlachtvieh ein.
Mit  Achse e.V. hat spendino einen Partner aus dem Gesundheitswesen gewonnen. Das Netzwerk bestehend aus verschiedenen Selbsthilfeorganisationen, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bevölkerung für die Belange von Menschen mit seltenen Erkrankungen zu sensibilisieren.

Auch unsere folgenden Partner freuen sich von nun an über Unterstützung per SMS:

Mit Ihrer Zuwendung per SMS unterstützen Sie die Organisationen und Vereine schnell und unkompliziert. Ein Griff zum Handy genügt.

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Die vierte und letzte Online Marketing Lounge (OML) des Jahres fand am 19.11.2009 in der Mittelbar der Axel-Springer-Passage in Berlin statt. In ausgelassener Atmosphäre konnten sich die rund 260 Teilnehmer an vier thematisch geordneten „Stammtischen“ über  Themen wie z.B. Online Marketing und Networking miteinander austauschen, Kontakte knüpfen und interessante Gespräche führen.

Die Tickets für die Veranstaltung waren in kurzer Zeit komplett vergriffen aber auch diesmal hatten Interessierte, die keine Eintrittskarte bekommen hatten, die Möglichkeit, teilzunehmen. Mit einer Spende von 5 EURO zugunsten der Berliner Tafel öffneten sich auch für Besucher ohne Ticket die Türen der 16. Online Marketing Lounge. Selbstverständlich konnten auch alle anderen spenden, was auch getan wurde: es wurden an dem Abend insgesamt 52 spendino-SMS gesendet und somit 260 EURO für die Berliner Tafel gespendet.

Auch spendino bedankt sich bei dem Veranstalter ecato sowie den Sponsoren klickfreundlich, SEOlytics, SysEleven, 13. Stock und SMART Adserver für den gelungenen Abend und wir freuen uns schon auf die nächste Online Marketing Lounge im neuen Jahr!

Wer das Projekt Berliner Tafel weiterhin unterstützen möchte, kann dies tun. Einfach eine SMS mit dem Text TAFEL an die Nummer 81190 schicken und schon gehen 5 Euro an die Berliner Tafel (zzgl. Transport - 4,83 Euro kommen direkt an).

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