Jedes sechste Kind in Deutschland lebt an der Armutsgrenze: Das sind 2,5 Millionen arme Kinder. Meist leben sie in sozialen Brennpunkten; ihre Eltern sind Hartz-IV-Empfänger, Geringverdiener oder Alleinerziehend. Die Kindheit ist von mangelnder Bildung, unzureichender Ernährung und fehlender Bewegung geprägt, da das Geld für eine angemessene Entwicklung einfach nicht ausreicht.

Die Stiftung “Triumph für Kinder” der TA Triumph-Adler AG unterstützt mit nachhaltigen Projekten seit 1996 benachteiligte Kinder und ihre Familien. Im Fokus steht die Förderung der frühkindlichen Bildung, welche den Kindern den Weg in eine bessere Zukunft ermöglichen soll.

Die ersten drei Förderprojekte Gute Nahrung für Körper & Seele, Bildung & spielerisches Lernen und Bewegung & Kreatives Lernen gehören zum Nürnberger “Bündnis für Familie”. Diese liegen in den sozialen Brennpunkten von Nürnberg, wo die Kinder in ungenügenden Verhältnissen aufwachsen. Seit Mitte 2008 werden diese Projekte durch das Konzept “Kindertagesstätten als Familienzentren” umgesetzt. Mit der Hilfe von ehrenamtlichen Mitarbeitern wird den Kinder eine gesunde Lebensweise, Bildung durch Spiel und Bewegung, Mut zur Selbstentfaltung und das Gemeinschaftsgefühl näher gebracht. Durch positive Erlebnisse und “kleine” Triumphe soll das Potenzial der Kinder gestärkt und ihnen nachhaltig ein besseres Aufwachsen ermöglicht werden. Die Eltern werden durch eine vernetzte Arbeit in die Projekte mit einbezogen und in ihrer Erziehungsfähigkeit und -sicherheit gefördert und ermutigt.

Wer das Projekt “Triumph für Kinder” unterstützen möchte, kann dies tun. Zum Beispiel mit einer 2,99 Euro SMS und dem Text TRIUMPH an die Nummer 81190. Hier finden Sie weitere Informationen zu Triumph für Kinder.

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In der dritten und letzten Stufe des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg wurde spendino mit dem 2. Platz in der Kategorie bpwTechnology ausgezeichnet.

Hier geht es zur offiziellen Pressemitteilung des BPW

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…und spendino ist dabei.

Die WirtschaftsWoche (Nr. 22) veröffentlicht am Montag einen Beitrag mit dem Titel “Die Gunst der Stunde - 30 vielversprechende Startups Internet, Umwelttechnologie, Medizin, mobile Dienste – diese Jungunternehmer setzen zur richtigen Zeit auf die richtigen Trends.”

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Am 20. Mai um 9.00 Uhr fällt in fünf Städten der Startschuss für den Charity Staffellauf von e-fellows.net.
Wer nicht laufen kann oder möchte muss nicht unbeteiligt am Rand stehen. spendino unterstützt die Charity-Staffel, so dass jeder mit einer spendino-SMS den Lauf und das Hilfsprojekt unterstützen kann.

Lesen Sie dazu unsere aktuelle Pressemitteilung…

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Man kennt ihn mit Rosen, man kennt ihn mit orangenen Schleifen. Nun wird Umsturz gezwitschert. In Moldawien formierte sich eine revolutionäre Bewegung über das Internet.

Es scheint fast schon obligatorisch, dass die Bevölkerung unzufrieden ist mit dem Wahlergebnis, wenn in ehemaligen Sowjetrepubliken gewählt wird. Weißrussland 2003, Ukraine 2004, Moldawien 2009.

Anfang April dieses Jahres war es wieder so weit. Moldawien, ein ehemaliger Teilstaat Rumäniens, hatte Parlamentswahlen abgehalten. Der große Gewinner hierbei: der kommunistische Flügel. Jetzt  ist es nicht weiter verwunderlich, dass über die Reinheit der Wahlergebnisse spekuliert wurde, dass man den Gewinnern Wahlbetrug vorhielt; manipulierte Medien,  Stimmenfälschungen  - hier sollten doch tatsächlich Verstorbene den Urnengang geschafft und im Ausland lebende Moldauer mit gewählt haben. Auch Minderjährige haben anscheinend für die Kommunisten gestimmt. Ist der kleine Staat zwischen Rumänien und Ukraine zwar einer der ärmsten auf dem eurasischen Kontinent, doch gibt es auch hier die Möglichkeit, seinen Unmut weltweit öffentlich zu veräußern. Ein Land, das größtenteils von Landwirtschaft lebt kann sich auch nicht von der Ausbreitung des Internets verschließen. So finden sich auch hier Leute, die die Möglichkeiten blitzschneller Informationsverteilung nutzen und zum Protest aufrufen. Werkzeuge wie Twitter eignen sich besonders gut ob ihres leichten Zugangs und kostenlosen Nutzung Massen zu mobilisieren.

Foto: Dan Pattesron

»Sechs Leute, zehn Minuten Brainstorming, ein paar Stunden lang SMS verschicken, und schon hast du 15000 Leute auf der Straße«

Natalia Morar, blogJournalistin Think Moldova

Dass der Protest gegen den Wahlausgang in gewalttätigen Ausschreitungen endete, kann man Twitter nicht vorhalten. Es war kein mittels Twitter geplanter Kleinkrieg von Unruhestiftern mit der Obrigkeit. Es ist vielmehr der Informationsaustausch, und die schnelle Publikation von Neuigkeiten, die Twitter in eine Rolle des Partizipierenden lenkt. Keine Twitter-Revolution. So kann dieses Forum nichts für die Gewaltbereitschaft junger Revolutionärer. Nein, das Phänomen Twitter ist ein anderes. Heutzutage kann jeder, zu jeder Zeit von überall zu jedem überall Kontakt aufnehmen. Man kann Twitter also so nutzen, um sich auszutauschen, man kann aber auch allerlei Gutes damit tun.

Die caritative Nutzbarkeit Twitters äußerte sich im Februar dieses Jahres. Twitter hat mit dem Twestival gezeigt, dass es eine Ausnahmeposition einnimmt, um Gutes zu tun. Hierbei handelte es sich um einen über Twitter initiierten Event  in mehr als 200 Städten der Welt, bei dem für eine NonProfit Organisation, charity: water gesammelt wurde. Diese hilft, in Entwicklungsländern wie Afrika und Indien Brunnen und andere Formen von Wassergewinnung zu erschließen und hat laut eigener Angaben bereits $ 250.000 über die Twestival-Veranstaltungen eingenommen. Bei diesen Veranstaltungen trafen sich Interessierte aus einer Stadt zusammen, um gemeinsam einen Abend zu verbringen und dabei Spenden zu sammeln. Organisiert wurde dies von Freiwilligen und mit unterschiedlicher Ausgestaltung. Angefangen hat alles mit der Idee, die Menschen hinter den Avataren kennenzulernen, gemeinsam Karaoke zu singen und dabei etwas für einen guten Zweck zu tun.  Zusätzlich wurden andere Funktionen wie Twestival.fm eingerichtet, bei denen der Nutzer durch den Kauf oder das Hochladen von Musik charity:water unterstützt oder direkt zu der Organisation verlinkt wird, um dort direkt zu spenden.

Ob das Sammeln von Spenden für den guten Zweck, den Austausch von privaten Informationen oder nun auch das Zusammenrufen von Umstürzlern in Moldawien, der Twittertrend scheint kein Ende nehmen zu wollen.

Ist Twitter jetzt bloß eine bunte Spielwiese für Selbstdarsteller, Spendensammler, Politiker oder Revolutionäre? Ein Hort der unendlich weit reichenden Vielfalt des Weltweitnetztes? Und was darf man alles ernst nehmen?  Fest steht jedenfalls, dass immer mehr Menschen sich dieses Mediums bedienen und dass es immer notwendiger scheint, es zu tun. Abzuwarten bleibt, ob es denn bald als obsolet gilt die Zeitung aufzuschlagen, um sich über das Weltgeschehen zu informieren. Denn ein Vöglein hat bestimmt schon seine 140 Töne hierzu gezwitschert.

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Nach dem guten Abschneiden beim Gründerwettbewerb der WirtschaftsWoche im vergangenen Jahr hat spendino jetzt den Businessplan-Wettbewerb Berlin/Brandenburg in der zweiten Stufe gewonnen.

Lesen Sie dazu unsere aktuelle Pressemitteilung…

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21März

spendino zwitschert

Florian Nöll Presse » Social Web

Viel zu lange war es ruhig im spendino Blog. Wir waren viel im Land unterwegs und haben unser neues Büro bezogen. Aber darum geht es jetzt nicht. Wir haben uns entschieden, zusätzlich zu unserem Blog auch bei dem Micro-Blogging-Dienst Twitter aktiv zu werden. Das bedeutet unter www.twitter.com/spendino berichten wir ab sofort in 140 Zeichen über SMS-basiertes Fundraising, mobile Kampagnen und natürlich auch über Neuigkeiten rund um spendino. Das bedeutet Kurznachrichten und Notizen veröffentlichen wir bei Twitter, umfangreiche Informationen und Hintergrundberichte weiterhin in diesem Blog. Die aktuellen Tweets finden sich auch in der rechten Spalte des Blogs wieder.

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4Januar

Spendenbereitschaft 2009

Florian Nöll Allgemeines » Presse

Die Finanzkrise hat die Wirtschaft im Griff. Automatisch stellt sich die Frage, welche Auswirkungen die Krise auf die Spendenbereitschaft haben wird. Gucken wir zunächst auf die Einschätzung einiger  Hilfsorganisationen, die FAZ hatte gefragt…

«Ich freue mich besonders darüber, dass wir im zurückliegenden Jahr mehr Spender aktivieren konnten. Erfreulich ist auch, dass der durchschnittliche Spendenbetrag höher war als in den vergangenen Jahren. Die Finanzkrise hat der Bereitschaft, für die Arbeit von Caritas international zu spenden, bisher nicht geschadet.»
Peter Neher, Caritas-Präsident

«Für Menschen in Armut haben Katastrophen schlimmere Auswirkungen als für Menschen in reichen Ländern. Das haben wir 2008 in Zimbabwe, in Haiti und in Burma gesehen. Eine globale Wirtschaftskrise kann also bedeuten, dass der Bedarf an Katastrophenhilfe steigt. Gleichzeitig haben diejenigen, die die Hilfe finanzieren, also die Spender, weniger Geld übrig.»
Rudolf Seiters, DRK-Präsident

«Immer dann, wenn die Zeiten schwerer werden, malen die Spendensammler das Menetekel sinkender Zuwendungen an die Wand. Und in der Tat: Seit Ende des dritten Quartals 2008, dem Beginn der Finanzkrise, gehen die im ersten Halbjahr erfreulich wachsenden Einnahmen der Hilfsorganisationen wieder etwas zurück.»
Hans-Joachim Preuß, Generalsekretär der Welthungerhilfe

Es herrscht also keine eindeutige Meinung. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung gibt die Meinung von Hans-Joachim Preuß darüber hinaus so wieder:

«Die Ursache dafür seien im Wesentlichen die geringeren Zuwendungen von Unternehmen und Stiftungen. Die Spenden von Privatleuten seien hingegen wenig konjunkturabhängig.»

Diese Einschätzung scheint plausibel und erhöht gleichzeitig die Notwendigkeit, den Fokus auf den “kleinen” Spender zu legen und neue Spendergruppen zu erreichen. ~29 Millionen private Spender in Deutschland haben die breiteren Schultern, um die Hilfsorganisationen zu tragen.

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In der vergangenen Woche haben wir Klaus-Martin Meyer für das telefon.de Shopping-Blog ein Interview gegeben. Heute wurden wir im gleichen Blog für den „Mobile 2.0 Ehren-Award 2008“ nominiert. Das Telefon.de Team beschreibt den Award so:

“Wir wollen mit dem Award, interessante Innovationen im mobile Business honorieren. Dabei soll natürlich der Spaß im Mittelpunkt stehen.”

Neben uns sind einige “etablierte” Mobile StartUps nominiert. Wir sind gespannt, wer das Rennen macht. Die Liste der Nominierten hat uns auf eine Idee gebracht. Wenn es die Zeit zulässt, werden wir hier im Blog einige der mobilen Angebote vorstellen und so aufzeigen, was man mit dem Handy noch machen kann (außer telefonieren und spenden für für Charity Organisationen)!

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