22Februar

Fundraising Tipps

Tobias Reisch Social Web

Auf einem vom Dienstleistungssektor dominierten Markt ist der Konsument die „Unsichtbarkeit“ des Produkts gewöhnt. Der Handel mit dem guten Gewissen ist spätestens seit der Einführung des EU-Biosiegels bis in die Supermärkte eingezogen. Das Sozialmarketing tut sich dabei jedoch immer noch schwer, aus dem Dornröschenschlaf aufzuwachen und guckt der hochprofessionalisierten kommerziellen Werbung oft nur verdutzt hinterher.

Das Online-Magazin Fundraising Tipps Blog beobachtet die rund um die Spendenakquise kursierenden Themen und reflektiert sie aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Geschichten erzählen von Spendenaktionen Obdachloser in Berliner U-Bahnen bis zu integrierten Kommunikationskampagnen, die ihre Karten in allen Medien ausspielen. Best-Practice-Beispiele dienen NPOs dabei genauso als Inspiration wie die theoretische Perspektive. Pfiffige Leitbilder sollen zusätzlich um jüngste wissenschaftliche Auseinandersetzungen ergänzt werden um so eine ganzheitliche Sicht zu erschließen, wie NPOs im Markt um Aufmerksamkeit bestehen können.

Der heute erschienene Artikel beschäftigt sich mit dem Sozialwissenschaftler B.J. Fogg von der Stanford University und dessen Model zur Verhaltensänderung mittels persuasiver Kommunikation, also Rhetorik mit dem Ziel der Überzeugung. Was diese Gedanken Fundraisern im Social Media nützen, erfahren Sie auf www.fundraising-tipps.de

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Mehr als 100 Mal wurde der Social Media Report in den ersten Stunden seines Erscheinens bereits heruntergeladen. Über diese große Resonanz hat sich das Team von spendino sehr gefreut.
Die positive und gleichzeitig kritische Würdigung unserer Studie in zahlreichen Blogs, E-Mails, Telefonaten und Tweets hat uns darin bestärkt, den Social Media Report in Zukunft weiter auszubauen. Wir möchten diesen sehr interessanten und konstruktiven Dialog fortsetzen.

An dieser Stelle möchten wir gerne auf einige Anmerkungen und Kritikpunkte eingehen:

Einige Kritikpunkte richten sich allgemein gegen eine quantitativ-standardisierte Erhebung und nicht gegen unsere Studie an sich. Quantitative Studien sind sehr gut dazu geeignet, um einen Überblick über einen Themenbereich zu geben. Beim Social Media Report ging es darum, den Einsatz von Social Media in der deutschen NPO-Landschaft allgemein zu analysieren. In einer quantitativen Analyse kann nicht auf Ausnahmen, spezielle Strategien oder Einzelbetrachtungen detailliert eingegangen werden. Die Social Media Experten von spendino sind sich dieser Einschränkungen bewusst. Durch die Best Practice Beispiele wurde jedoch versucht, einen qualitativen Einblick in unsere Studie zu integrieren. Mit dem Ziel der regelmäßigen Datenerhebung und der langfristigen Vergleichbarkeit sind qualitative Erhebungen aus unserer Sicht nur sehr schwer vereinbar. In den jetzt vorliegenden Report sind mehr als 1500 Arbeitsstunden für Konzeption, Erhebung, Web-Umsetzung und Ausarbeitung eingeflossen. Wir sind natürlich sehr auf qualitative Studien von anderen Autoren gespannt, die Strategien einzelner NPOs näher beleuchten, und stellen zu Vergleichszwecken gerne auch unsere Daten zur Verfügung.

Wir haben uns darüber gefreut, dass viele Leser uns für die geleistete Pionierarbeit in Deutschland gelobt haben. Zum ersten Mal wurde eine vergleichbare Datengrundlage geschaffen, bei der die Ergebnisse aller getesteten NPOs auch in den Einzelkategorien einsehbar sind. Diese Datenbasis kann zum Beispiel dazu genutzt werden, zu analysieren, wie der Social Media Einsatz von NPOs in Deutschland wächst. Für Facebook veröffentlichen wir zeitnah einen Blogartikel, der auf der Grundlage der im #SMR10 erhobenen Daten das Wachstum der NPOs untereinander vergleicht.

Wir sind ebenfalls der Meinung, dass kein direkter Rückschluss von unseren Daten auf die Strategie einer NPO möglich ist. Dies liegt daran, dass wir keine wissenschaftliche Studie mit entsprechendem Forschungsdesign erstellt haben, die einen solchen direkten Rückschluss zuließe. Im Artikel im Fundraiser Magazin und an anderen Stellen wurde daher auch auf diese Tatsache hingewiesen. Die Aussage, dass viele NPOs keine professionelle Social Media Strategie haben, basiert auf unseren Erfahrungswerten und Beobachtungen und ist nicht als wissenschaftlich überprüfte Korrelation zu verstehen. Dennoch kann man eine Beziehung zwischen dem Erfolg einer NPO in unserem Test und dem Vorhandensein einer Strategie erkennen. Tatsächlich werden wir die nächste Erhebung mit einer Umfrage unter allen untersuchten Organisationen verbinden und dabei dieser und anderer Annahmen auf den Zahn fühlen.

Die Kritik, dass wir mit unserer Studie suggerieren wollten, dass es darum gehen würde, möglichst häufig zu posten, finden wir nicht bestätigt. Diese Aussage mag theoretisch schlüssig sein, trifft aber auf die Praxis gemeinnütziger Organisation kaum zu. Die meisten NPOs nutzen Social Media noch kaum. Trotzdem ist die Aussage, dass es auf die Qualität und Interaktivität der Beiträge ankommt, absolut richtig. Wir werden versuchen, die Interaktivität der Postings in unserer nächsten Studie noch besser zu berücksichtigen.

Auf die Frage der passenden Gewichtung gibt es aus unserer Sicht keine „richtige“ Antwort. Auch innerhalb von spendino wurde unsere Gewichtung heiß diskutiert. Deshalb haben wir die Gewichtung auch geöffnet, damit jeder mit seiner eigenen Meinungen oder NPOs mit anderen Strategien, die Ergebnisse nach ihrer persönlichen Meinung verändern können. Uns würde sehr interessieren, welche anderen Gewichtungen ihr gewählt hättet und aus welchem Grund? Des Weiteren ist noch interessanter, ob sich durch eure geänderte Gewichtung unsere Ergebnisse signifikant ändern würden? Probiert es doch einfach mal aus und teilt uns euer Ergebnis mit!

Die Meinung, dass Spendentools in unserer Studie überbewertet werden, teilen wir nicht.  Spendentools werden im Report lediglich mit 5% gewichtet. Wer aber der Meinung ist, dass Spendentools überhaupt nicht berücksichtigt werden sollten, kann auch diesen Wert aus der Bewertung ganz herausnehmen. Dabei wird deutlich, dass sich die Ergebnisse nur marginal verändern. Wir sind jedoch der Meinung, dass Spendentools bei einer umfassenden Analyse der Nutzung von Social Media durch NPOs berücksichtigt werden sollten und haben sie daher mit aufgenommen.

Bleibt die Frage nach der Auswahl der untersuchten Organisationen. Wir haben uns in einem intensiven Prozess gegen zu starre Kriterien entschieden. Das macht die Auswahl zwar angreifbar, schafft aber auch den Rahmen um ein realistisches Bild der deutschen NPOs in Social Media zu zeichnen. Wir sind uns sehr sicher, dass die Top10 – wahrscheinlich auch die Top20 – durch unsere Auswahl nicht verfälscht wurden und wir die jeweils besten Organisationen in jeder Kategorie untersucht haben. Bei einem Blick auf weiteren Platzierungen muss die Frage erlaubt sein, inwieweit mehr untersuchte Organisationen zu einem weiteren Erkenntnisgewinn geführt hätten. Wir sind offen für Vorschläge und werden dazu auch noch einmal aktiv aufrufen.

Wir freuen uns auf den weiteren Dialog mit euch!

P.S.: Es gibt eine aktualisierte Version des #SMR 10 von spendino zum Download auf http://www.spendino.de/social-media-report/studie.html

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Heute haben wir den Social Media Report 2010 veröffentlicht. Wie die deutsche Non-Profit-Szene auf die Entwicklung des Social Web reagiert hat, wurde in dieser Studie umfassend analysiert.
Insgesamt wurden 65 Non-Profit-Organisationen aus verschiedenen Tätigkeitsfeldern in 11 Kategorien und 25 Variablen untersucht.

Die 3 besten Organisationen der Gesamtwertung sind:

1. Greenpeace e.V.
2. WWF Deutschland
3. PETA Deutschland e.V.

Nähere Informationen und Hintergründe über die Studie finden Sie auf www.spendino.de/social-media-report. Dort finden Sie ebenfalls eine Liste aller untersuchten NPOs sowie deren Detailergebnisse. Auf der Homepage ist es möglich, den Social Media Report oder das Gesamtergebnis der 20 bestplatzierten NPOs als PDF-Dokument herunterzuladen.

Wir - die Autoren des Social Media Reports - freuen uns auf Ihre Anregungen und Anmerkungen.

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Social Media ist in aller Munde. Non-Profit-Organisationen suchen nach Strategien und Wegen die Netzbevölkerung bei Facebook, Twitter und Co. für sich zu gewinnen. Auch weil es NPOs in Deutschland zunehmend gelingt, eine steigende Anzahl von Fans auf ihren Fanseiten zu versammeln, muss die Frage nach der Zielsetzung dieser Aktivitäten im Social Web stärker in den Mittelpunkt rücken. Wir sind davon überzeugt, dass eine ideelle Unterstützung nur der erste Schritt sein kann. Ziele wie die Gewinnung von Ehrenamtlichen und natürlich von mehr Aufmerksamkeit können auf der Wegstrecke liegen. Fundraising sollte jedoch ein mittelfristiges Ziel einer Social Media Strategie sein. Aus diesem Grund haben wir bereits vor einem Jahr damit begonnen, Web2.0 Werkzeuge für NPOs zu entwickeln, die Marketing und Fundraising miteinander verbinden.

Die 18. Blogparade stellt die Frage zur Diskussion, wie es “gelingen [kann], dass sich Freunde, Fans und Follower auszahlen?”:

Wie kann es gelingen? Gefragt sind Erfahrungen und Tipps ebenso wie Erfolgsrezepte und Lessons learned. Gleichgültig welche sozialen Medien und Werkzeuge verwendet werden – wie können diese Unterstützer für eine Organisation, eine Einrichtung oder Initiative erfahrbar Nutzen stiften? Die Wortwahl “auszahlen” schränkt zunächst auf Geld ein, also z.B. den Kauf eines Tickets für ein Museum oder Theater, eine Spende oder den Abschluss einer Fördermitgliedschaft. Gerne kann das Auszahlen aber auch weiter interpretiert werden.

Das möchten wir zum Anlass nehmen, um auf unser neuestes Werkzeug einmal im Detail einzugehen. Bereits im April haben wir unsere Applikation für studiVZ, meinVZ und MySpace „helfomat“ hier im Blog näher vorgestellt. Heute gilt das Augenmerk unserer Fundraising-Applikation für Facebook Fanseiten.

Diese Applikation ermöglicht direkt auf der Fanseite über verschiedene Bezahlverfahren zu spenden. Zur Auswahl stehen Lastschrift, Kreditkarten, PayPal und SMS. Somit muss der Fan die Fanseite und damit Facebook zu keinem Zeitpunkt verlassen, um zu einem Spender zu werden. Natürlich kann der Spender seine gute Tat, nachdem er das intuitive Spendenformular ausgefüllt hat, mit seinem Freundeskreis teilen. Für die gemeinnützige Organisation entsteht dabei so gut wie kein Aufwand. Sowohl die Einrichtung als auch die sichere Abwicklung aller Spenden übernimmt spendino.

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Online-Neuigkeiten für alle Netzwerker!

spendino hat sein Engagement in Social Media ausgeweitet: Nachdem der spendino helfomat erfolgreich in den VZ-Netzwerken eingeführt wurde, ist er seit kurzem auch auf der internationalen Musiker- und Künstlerplattform MySpace verfügbar. Organisationen erreichen somit von nun an 5 Millionen zusätzliche, potentielle Unterstützer im Social Media.
Wie auch in den VZ-Netzwerken fordert der helfomat die Mitglieder zur Unterstützung  sozialer Projekte auf und lässt sich kinderleicht in jedes Profil einbinden.

So funktioniert es:
Jeder Netzwerk-Freund wird zum Helfer der Partner von spendino, indem er ein Projekt auswählt und seine Handynummer in den helfomat eingibt. Daraufhin erhält er eine Kurzmitteilung von spendino mit entsprechendem Keyword, welches er per SMS an die Kurzwahlnummer 8 11 90 sendet.

Werde mit deinem MySpace-Profil Botschafter für gemeinnützige Organisationen!
Der Clou: Viele bekannte und aufstrebende Künstler sind mit ihrem Profil auf MySpace vertreten. Die Community ist vor allem dafür bekannt, dass Fans mit ihren Lieblingsmusikern in direkten Kontakt treten können. Prominente Unterstützer gewinnen eine Vielzahl an Fans – warum nicht auch für den guten Zweck?

Der helfomat auf MySpace:

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Hilfe ist auf dem Vormarsch! In diesem Jahr hat spendino bereits viele neue Partner dazugewonnen. Damit erhalten von nun an 26 neue, gemeinnützige Projekte Unterstützung per SMS. Die großen und kleinen Organisationen kommen aus den verschiedensten sozialen Bereichen und setzen sich für die Rechte von Mensch und Tier ein.

Der elektronische Klingelbeutel tummelt sich auch in diesem Jahr in Jedermanns Tasche. Mit einer SMS an die 8 11 90 und dem dazugehörigen Keyword engagieren Sie sich für die gute Sache – und das in nur 10 Sekunden.

In dieser Woche stellen wir elf unserer neuen Partner vor, die sich auf verschiedene Weise für Opfer in Katastrophengebieten einsetzen.

Das Kinderhilfswerk PLAN e.V. leistet Beistand für betroffene Menschen in Katastrophenregionen, vor allem für notleidende Kinder. Derzeit sind sie in Haiti und Chile im Einsatz.
Die Caritas International ist die Auslandsabteilung des Deutschen Caritasverbandes  und leistet mit ihrer Arbeit Hilfe für Menschen in Not. Dabei versteht sie sich als Anwalt und Partner für Kinder, alte und kranke Menschen sowie Menschen mit Behinderungen.
Der Verein zur Förderung des RED NOSE DAY e.V. veranstaltet in jedem Jahr den gleichnamigen Spendentag. In diesem Jahr findet der Red Nose Day unter dem Motto „Hilfe durch Humor, Spenden mit Spaß und eine großartige Bilanz nach sechs Jahren“ statt.

Auch die folgenden Organisationen und Vereine freuen sich von nun an über Unterstützung per SMS:

Mit Ihrer Zuwendung per SMS sichern Sie den Opfern in den Katastrophenregionen weiterhin die bestmögliche Unterstützung zu.

Doch auch hier in Deutschland benötigen Menschen vielerorts dringend Beistand. Nächste Woche stellen wir Ihnen unsere neuen Partner vor, die sich auf lokaler und bundesweiter Ebene für die Belange von Mensch und Tier einsetzen.

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Schnelle Hilfe mit dem Stichwort „CHILE“ per SMS

Am 27. Februar 2010 erschütterte eines der schwersten Erdbeben aller Zeiten, mit einer Stärke von 8,8, die zweitgrößte Stadt Chiles, Concepción. Nach ersten Schätzungen kamen über 700 Menschen ums Leben, hunderttausende Bewohner Chiles sind obdachlos, ohne Lebensmittel und frisches Wasser.
Um nach der Erdbebenkatastrophe auf Haiti auch in Chile sofortige Hilfe leisten zu können, hat spendino das Keyword CHILE für das Aktionsbündnis Deutschland Hilft eingerichtet.
Es gilt nun, die bislang schleppend anlaufende Spendenunterstützung für den Pazifikstaat voranzutreiben. Meldungen über das Orkantief „Xynthia“, die in den letzten Tagen die europäischen Medien beherrschten, dürfen die schlimmen Zustände in der chilenischen Stadt Concepción nicht in den Hintergrund rücken lassen.
Die Not ist groß. Nach Einschätzung von Experten waren die Erdstöße an der Pazifikküste bis zu hundertmal heftiger als das Beben der Stärke 7,0, das am 12. Januar Haiti erschüttert hatte. In Concepción vermuten die Behörden noch viele Verschüttete unter den Trümmern eingestürzter Häuser. Das Erdbebengebiet ist nur schwer zu erreichen, Stromleitungen, Straßen und Wasserleitungen sind zerstört, die Zahl der Toten und Vermissten nimmt noch immer zu. Die chilenische Präsidentin Michelle Bachelet bat das europäische Ausland nun um Hilfe. Chile brauche dringend Unterstützung für Krankenhäuser, Kommunikationseinrichtungen, Rettungsexperten, Statiker und Wasserentsalzungsanlagen.
In Deutschland setzen sich die Organisationen Aktion Deutschland Hilft, das Deutsche Rote Kreuz und Caritas International für die Katastrophenhilfe in Concepción ein und bitten die Öffentlichkeit um schnelle Unterstützung. Helfen auch Sie den Erdbebenopfern in Chile durch Ihre SMS.

Unterstützen Sie die Aktion Deutschland Hilft vor Ort.

Das Kennwort CHILE als SMS an die Telefonnummer 8 11 90 führt zu einer Spende in Höhe von 5 Euro. Oder unterstützen Sie das Projekt durch den spendino helfomat in den VZ-Netzwerken (studiVZ/meinVZ).

Unterstützen Sie das Deutsche Rote Kreuz vor Ort.

Senden Sie eine SMS mit dem Kennwort DRK an die Telefonnummer 8 11 90 für eine Spende von 5 Euro oder unterstützen Sie das Projekt durch den spendino helfomat in den VZ-Netzwerken (studiVZ/meinVZ).

Unterstützen Sie Caritas International vor Ort.

Senden Sie das Kennwort CARITAS als SMS an die Telefonnummer 8 11 90 oder unterstützen Sie das Projekt durch den spendino helfomat in den VZ-Netzwerken (studiVZ/meinVZ) für einen Spende von 5 Euro.

Der Betrag von 5 Euro wird zzgl. der Standard SMS Gebühr mit der nächsten Handyrechnung bezahlt, 4,83 Euro je SMS gehen direkt an die Organisation.

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Am Dienstag, 12. Januar 2010 um 16:53 Uhr Ortszeit erschütterte ein Beben der Stärke 7,0 den kleinen Karibikstaat Haiti. Nach Angaben der Bevölkerung Haitis dauerte das Beben in der Hauptstadt Port-au-Prince länger als eine Minute. Diese kurzen 60 Sekunden ließen Gebäude wie Kartenhäuser zusammen fallen, Autos durch die Luft fliegen und Bäume entwurzeln.

Bei diesem verheerenden Erdbeben wurden hunderttausende Haitianer obdachlos und zum Teil schwer verletzt. Die Zahl der Toten wird auf über 100.000 geschätzt, da noch viele Bewohner des kleinen Inselstaates verschüttet sind.

Der Karibikstaat Haiti gilt als das ärmste Land des amerikanischen Kontinents. Aufgrund seiner mangelhaften Infrastruktur und dem geringen Standard der medizinischen Versorgung ist Haiti nicht auf eine derartige Katastrophe vorbereitet.

Um den Opfern in Haiti besser helfen zu können, haben sich namenhaften Unternehmen zum Internetunterstützerkreis „Internet for Good“ von spendino zusammengeschlossen. Zahlreiche Unternehmen, darunter die VZ Netzwerke (studiVZ, meinVZ), wer-kennt-wen.de, eDarling, MySpace, Mister Spex, Hitmeister und VOBIS leisten unterschiedliche Arten von Unterstützung. Dazu zählen Veröffentlichungen von Spendenaufrufen auf ihren Internetseiten, Meldungen in ihren Newslettern sowie Informationen der Hilfsorganisationen als Beilage zu Warensendungen.

Zahlreiche deutsche Organisationen, wie die Aktion Deutschland Hilft, das Deutsche Rote Kreuz, die Diakonie Katastrophenhilfe, die Stiftung UNESCO, UNICEF und Caritas International nutzen die SMS um Spenden zu sammeln.

Folgende Dienste sind eingerichtet:

Aktion Deutschland Hilft
Das Kennwort HAITI als SMS an die Telefonnummer 8 11 90 führt zu einer Spende in Höhe von 5 Euro.
Diakonie Katastrophenhilfe
Das Kennwort BEBEN als SMS an die Telefonnummer 8 11 90 führt zu einer Spende in Höhe von 5 Euro.
Deutsches Rotes Kreuz
Das Kennwort DRK als SMS an die Telefonnummer 8 11 90 führt zu einer Spende in Höhe von 5 Euro.
Rotary Club Berlin International
Das Kennwort ERDBEBEN als SMS an die Telefonnummer 8 11 90 führt zu einer Spende in Höhe von 5 Euro.
HELP Hilfe zur Selbsthilfe e.V.
Das Kennwort GIVE als SMS an die Telefonnummer 8 11 90 führt zu einer Spende in Höhe von 5 Euro.
Deutscher Caritasverband e.V.
Das Kennwort CARITAS als SMS an die Telefonnummer 8 11 90 führt zu einer Spende in Höhe von 5 Euro.
Unicef
Das Kennwort UNICEF als SMS an die Telefonnummer 8 11 90 führt zu einer Spende in Höhe von 5 Euro.
Welthungerhilfe
Das Kennwort SOFORT als SMS an die Telefonnummer 8 11 90 führt zu einer Spende in Höhe von 5 Euro.
Der Betrag von 5 Euro wird zzgl. der Standard SMS Gebühr mit der nächsten Handyrechnung bezahlt, 4,83 Euro je SMS gehen direkt an die Organisation.

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Seit wenigen Tagen ist es nun endlich soweit, das Spenden-Lexikon von spendino ist online! Es bietet allen, die sich für die Themen Spende, Charity und Fundraising interessieren, ein wichtiges und vor allem informatives Nachschlagewerk. Von A wie Abgabenordnung bis Z wie Zuwendungsbescheinigung werden Begriffe erklärt, die sich rund um das Thema Spende drehen und wir hoffen, auf diese Weise vorab die eine oder andere Frage beantworten zu können.
Aber wir sind noch lange nicht fertig!
Die (Spenden-)Welt steht nicht still und dreht sich immer weiter!  Um mit diesem rasanten Tempo Schritt zu halten, wird auch unser Spenden-Lexikon mit neuen Begriffen und Erklärungen stetig erweitert und verbessert.  Und wer uns dabei behilflich sein möchte, ist herzlich willkommen! Begriffe, die noch nicht in unserem Lexikon vorhanden sind aber unbedingt dahin gehören, können in das Feld „Fehlt ein Begriff im Spenden-Lexikon?“ eingetragen und abgeschickt werden.
Aber falls es Fragen gibt, die weder in unserem Spenden-Lexikon noch woanders beantwortet werden können, stehen wir von spendino natürlich weiterhin mit Rat und Tat zur Seite!

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19August

Alicia Keys macht es vor!

Alexandra Hoell Allgemeines » Presse » Social Web

„SEND A MESSAGE & SAVE A LIFE“

Alicia Keys ist eine der bekanntesten Soulsängerin unserer Zeit. Sie hat den Nutzen der Medienpräsens für sich entdeckt und macht die Menschen auf den Teufelskreis von AIDS in Afrika aufmerksam. 2002 gründete sie zusammen mit Leigh Blake die gemeinnützige Organisation „Keep A Child Alive“ (KCA), welche das Leben der an AIDS erkrankten Kindern und Eltern in Afrika verbessern möchte.

Mit dem „Black Ball“ startete ihr erstes Fundraisingevent, welches nun einmal jährlich stattfindet. Zu den Gästen zählen die bekanntesten Größen aus Amerika, mit welchen sie gemeinsam auf das dauerpräsente Thema AIDS aufmerksam macht und Spenden für ihre Organisation sammelt.

Im Jahr 2008 nutzte sie zum ersten Mal die SMS als „Sammeldose“. Bei ihrer As I Am-Tour in Amerika bat sie das Publikum mit einer SMS ihren Verein KCA zu unterstützen: Dazu musste das Publikum eine SMS mit dem Keyword ALIVE an die 90999 senden und schon kamen 5 US-Dollar dem KCA zugute. Insgesamt konnten 40.000 US-Dollar auf ihrer Tour für die Hilfe in Afrika gestiftet werden.

Und damit nicht genug…

Als Gast bei „American Idol“ forderte sie die Menschen zur Mithilfe auf und konnte mit SMS-Spenden 450.000 US-Dollar einsammeln.
Als sie im Juni dieses Jahres mit dem „BET Humanitarian Award“ ausgezeichnet wurde, rief sie bei der Preisverleihung zur Spende auf und brachte 130.000 US-Dollar zusammen.

Alicia Keys ist es gelungen! Sie konnte per SMS-Fundraising über 600.000 US-Dollar für die Kinder und ihre Familien in Afrika sammeln und diese vor Ort, in Uganda, Kenia und Südafrika, gezielt einsetzen.

Die Sängerin hat gezeigt, dass man mit der SMS-Spende schnell viele Menschen erreichen, unkompliziert zu einer Spende aufrufen und auf einfachem Wege helfen kann.
„SMS sind eine Gelegenheit, in dem Moment zu geben, in dem wir bewegt sind, eher als später, wenn das Leben wieder weitergeht.“ (Alicia Keys)

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