Am 30. Oktober 2010 veranstaltet die HOPE Cape Town Association zum fünften Mal die beliebte HOPE Benefizgala. Der Erlös der Veranstaltung im Schauspielhaus Dresden kommt Kindern in Südafrika zu Gute, die am lebensgefährlichen HI-Virus/AIDS leiden. Ferner unterstützt HOPE die medizinische Forschung in diesem Bereich und arbeitet gemeinsam mit Gemeinden in Südafrika an der Planung für die Behandlungen von Menschen, die mit HIV infiziert sind.

Auf der HOPE Gala 2009 wurde ein Spendenrekord von über 80.000 Euro erzielt. Diesen hofft die HOPE Cape Town Association mit der diesjährigen Veranstaltung noch überflügeln zu können und bitten nun ebenfalls um Unterstützung per SMS. Mit 3 Euro helfen Sie den AIDS-kranken Kindern. Senden Sie einfach das Keyword HOPE an die 8 11 90.

Ein schöner Abend für einen guten Zweck! Auch in diesem Jahr haben die Veranstalter ihren Gästen ein einzigartiges und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, bestehend aus musikalischen Einlagen, einer Tombola und der feierlichen Verleihung des HOPE Awards.

Wer bei der diesjährigen Gala nicht dabei sein kann, sich aber trotzdem für AIDS-kranke Kinder in Südafrika einsetzen möchte, kann das Projekt jederzeit ganz einfach mit dem Handy per spendino-SMS unterstützen.

Senden Sie eine SMS mit HOPE an die 8 11 90 und helfen Sie AIDS-kranken Kindern in Südafrika mit einem Betrag von 3 Euro.

Der Betrag von 3 Euro wird zzgl. der Standard SMS Gebühr mit der nächsten Handyrechnung bezahlt, 2,83 Euro je SMS gehen direkt an die Organisation.

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Überall Fragen, Fragen, Fragen! Kein Wunder, denn „Frage“ ist das Motto des diesjährigen ejw Jugendtages, der am 27. September in Stuttgart stattfinden wird. Alle Jugendliche, die auch dieses Jahr hoffentlich zahlreich erscheinen und an den vielen Aktionen, Seminaren, Shows und natürlich auch an den unterschiedlichen Gottesdiensten teilnehmen werden, sind nicht nur ermutigt, sondern aufgefordert, ihre Fragen zu stellen! Denn nur wer im Leben fragt, bekommt auch eine Antwort..

Auf diese Weise soll den jungen Menschen gezeigt werden, wie wichtig Fragen in unserem Leben sind. Dass erst durch Fragen manchmal Gespräche und Themen eröffnet, Probleme gelöst und auch kritisch mit sich selbst umgegangen werden kann. Denn manchmal muss man auch sich selbst Fragen stellen, um überhaupt zu wissen, wer man ist..
Die Jugendlichen auf dem ejw Jugendtag sollen Fragen stellen und wer weiß, ob nicht doch das eine oder andere interessante Gespräch dort mit nur einer einzigen Frage beginnen wird…

Beim diesjährigen ejw Jugendtag unterstützen die Teilnehmer die Outdoor-Angebote der evangelischen Jugendarbeit in der Slowakei.

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Am 19.09.09 um 19:09 Uhr wird in allen 16 Bundesländern gleichzeitig der Startschuss zu einem Event der Superlative fallen: auf allen Rock gegen Kinderarmut (RGK)-Bühnen in ganz Deutschland wird der Vorhang aufgehen und die ersten Bands anfangen, zu rocken und zu helfen!

Da dem Thema Kinderarmut in Deutschland leider noch nicht die Aufmerksamkeit geschenkt wird, die eigentlich nötig wäre, um das Problem zu bekämpfen, hat der Verein B 16 für Kinder e.V. , der gleichzeitig auch Veranstalter dieses Events ist, die Idee von RGK in die Tat umgesetzt!

Die Besucher von RGK, egal ob in Bayern oder Berlin, in Hessen oder Thüringen, sollen im selben Moment für das selbe Problem, nämlich Kinderarmut in Deutschland, sensibilisiert und zum Helfen bewegt werden. Nur so lässt sich Kinderarmut, von der leider immer mehr Kinder in Deutschland betroffen sind, bekämpfen. Nämlich gemeinsam!

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28Mai

Spenden goes Großevent.

Matthias Nizinski Kampagnen » Social Web » Termine

Public Viewing kennen wir ja schon seit der WM 2006. Nun kommt der nächste Schritt: Public Giving. Großereignisse erzeugen beim Partizipierenden ein Gefühl von Gemeinschaft. Gemeinsam feiern, gemeinsam trinken, gemeinsam spenden.

Jeder kennt die Spendenmarathons aus dem Fernsehen, doch handelt es sich hierbei nicht um eine Dauerwerbesendung, bei der es ausschließlich darum geht, einen Rekordbetrag zu erzielen, nein, beim Public Giving handelt es sich um eine Veranstaltung, die Menschen aus freien Stücken besuchen und nebenbei auf soziale Probleme aufmerksam gemacht werden. Der Clou: die Besucher können spontan helfen. Die Unterhaltung dient nicht der bloßen Geldeintreibe. 

Dieses instinktive Gemeinsam kann man nutzen, um möglichst viele in eine Richtung zu führen. So wird bei solchen Großereignissen auch stets immer im großen Maße geworben. Auch die Charity-Riege nutzt immer häufiger die Möglichkeit, unzählige Menschen an einem Ort gebündelt zu erreichen und sie von ihrer Sache zu überzeugen. So hat Alicia Keys auf ihrer letztjährigen US-Tournee bei Konzerten die Zuschauer aufgefordert, die von ihr unterstützte Organisation „Keep A Child Alive” live zu spenden. Mit ihren Handys sollten die Besucher ihrer Konzerte das Keyword „Alive” am eine Telefonnummer schicken, um somit 5 Dollar zur Bekämpfung des AIDS-Virus in Afrika beizutragen. Diesem Vorbild folgten während der Tour 8000 Besucher und so konnten mehr als 40000 Dollar eingenommen werden. Bei der diesjährigen Staffel von American Idol war Alicia Keys als Überraschungsgast geladen und rief auch hier zum Spenden via SMS auf. Eine derart beliebte Sendung hat natürlich eine enorme Zuschauerschaft und so konnten bereits während der Sendung mehr als 100000 Nachrichten verzeichnet werden, der Aufruf läuft noch bis zum 01. Juni.

Auch in Berlin findet demnächst ein Spenden-Großevent statt. „Ein Hartz für Berlin” lautet die Spendengala, bei der neben den Auftritten der Initiatoren Icke und Er und Bela B. zahlreiche bekannte Musiker aus Deutschland gemeinsam für die Berliner Tafel e.V. auf die Bühne gehen. Alle Künstler verzichten dabei auf ihre Gagen, alle Einnahmen kommen der Organisation zugute. Durch spendino wird auch bei diesem Konzert jeder Besucher per SMS helfen können.

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Nach dem guten Abschneiden beim Gründerwettbewerb der WirtschaftsWoche im vergangenen Jahr hat spendino jetzt den Businessplan-Wettbewerb Berlin/Brandenburg in der zweiten Stufe gewonnen.

Lesen Sie dazu unsere aktuelle Pressemitteilung…

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Nach dem Wahlsieg Barack Obamas vergangenen Herbst erschien bei vielen seiner Unterstützern im Posteingang ihrer E-Mail Accounts und Handys die Nachricht „Thank you for your support. Barack.“ Dass hierbei nicht nur die sonst üblichen Großspender ihren Beitrag zollten, sondern auch viele Kleinspender partizipieren konnten verdanken wir der Möglichkeit, Wahlkampf mittels Mobiltelefon aktiv mitzugestalten und zu betreiben.

Im Superwahljahr 2009 wollen nun auch die deutschen Politiker, dem Vorbild des „Web 2.0 Präsidenten“ folgen. Nach dem Motto „von Obama lernen, heißt siegen lernen“ regen sich die Wahlkampfstrategen im Internet und nutzen neben bereits vorhandenen eigenen Communities immer häufiger bereits etablierte und viel genutzte Foren wie StudiVz und Facebook. Die Chancen von Internet und Mobilfunk, kostengünstig viele Menschen zu verbinden, bedeuten nicht nur Einsparungen auf Seiten der Parteien. Die neuen Medien eröffnen dem Wähler Wege, selbst aktiv zu werden, sich zu engagieren und somit nicht nur passiver Teil einer „Versprechensoffensive“ zu bleiben.

Mary C. Joyce, New Media Operations Managerin des Obama Wahlkampfs und Mitarbeiterin bei DigiActive - einer Nichtregierungsorganisation, die politischen Aktivisten in Schwellen- und Entwicklungsländern die Nutzbarkeit digitaler Technik näher bringt – nennt hierfür treffend die Vorteile des multimediealen Wahlkampfs: mehr Leute können mobilisiert werden; sie können sich direkt am Geschehen beteiligen und auch einen kleinen Betrag spenden. Viele kleine Spendenbeiträge von Massen statt wenige große von Klassen. Doch hat dies in keinster Weise einen Qualitätsverlust zu bedeuten. Demokratie wird dadurch demoktratischer, wenn die Basis breiter wird. Doch wird der Wähler nicht nur durch das Spenden in den Wahlkampf integriert, er erhält gleichsam Informationen über den Verlauf und Erfolge seiner unterstützten Partei. Der Kontakt der Großen zu den Kleinen ist unmittelbarer. So wurde die Kandidatur zur Vizepräsidentschaft von Joe Biden in den USA via SMS versandt.

Das war Teil unseres Ansatzes, direkt mit dem Wähler in Kontakt zu treten. Traditionellerweise erfährt zuerst eine Gruppe von Reportern Ankündigungen dieser Art. Stattdessen entschied sich das Wahlkampfteam dafür, diesen Moment weniger exklusiv zu gestalten, und jeden mit einzubeziehen, der SMS und E-Mail-Nachrichten von Obama abonniert hatte.[…]“

Mary C. Joyce (Interview mit taz.de, 03.04.2009)

Wer will, kann somit bequem und schnell über den neuesten Stand seiner Favoriten informiert werden. Überall und ohne großen Aufwand. Nun ist der Wähler derart in den Prozess des Wahlkampfs involviert. Vermutlich interessieren ihn auch die Kosten für die laufenden Kampagnen und Projekte. Wahlkampf wird in Zeiten einer immer moderneren, technisierten Gesellschaft immer teurer. Der Wähler von heute will unterhalten werden.

Blogs, E-Mails und ihre Geschwister der neuen Medien ermöglichen neben ihrem hohen Unterhaltungsgrad eine Reduzierung der Kosten für eine Kampagne. Mit wenigen Mitteln kann man eine enorm breite Masse an Interessenten erreichen. Faktisch rechnet es sich mehr, SMS zu versenden als einen „aufwendigen“ TV-Werbespot on air zu schicken. Anstatt Sendezeiten zu bezahlen, genügt es ein Video ins Netz zu stellen. Kosten für die Präsenz in der Öffentlichkeit können deutlich gesenkt werden.

„Bei digitalem politischem Engagement dreht sich alles um große Zahlen bei niedrigen Kosten. Man kann ohne große Ausgaben eine internationale Kampagne führen, mit einem Blog, E-Mails und einer Facebookseite. Es ist die Möglichkeit, Geld und Macht zu trennen, was digitale Technologien so interessant macht.“

Joyce (ebd.)

Ob die Politiker sich gegenseitig überbieten, wer die meisten Klicks auf der jeweiligen Facebook-Seite hat, wie sich die restliche Internetpräsenz der Parteien wandelt, wird sich zeigen. Dass auch die Vertreter des Volkes heutzutage überall anwesend sein müssen, um nicht den Anschluß zu verlieren, bestätigt die derzeitige Bewegung im Internet. Dem Wähler von heute bleibt nichts anderes übrig als abzuwarten, wie er ausgehen wird, der Wahlkampf 2.0.

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14Oktober

Fundraisingtag Berlin/Brandenburg

Florian Nöll Termine

Am vergangenen Freitag haben wir in Potsdam den 3. Fundraisingtag Berlin/Brandenburg besucht. Zu dem Teilnehmerkreis der professionell organisierten Veranstaltung gehörten insbesondere kleine und mittlere Non-Profit-Organisationen aus der Region. Teilgenommen habe ich an einem sehr interessanten Workshop zum Thema “Die soziale Marke”, geleitet von Ehrenfried Conta Gromberg von der Agentur Spendwerk. Außerdem in Erinnerung geblieben ist mir der Abschlussvortrag zum Thema “Großspenden-Fundraising in den USA - Erfahrungen für das Fundraising in Deutschland”. Das ist zwar eigentlich nicht unser Thema, aber der Vortrag war von Jan Uekermann sehr lebendig und praxisnah gestaltet. Letzterer betreibt auch den Fundraising Podcast… einfach mal reinhören.
Aus vielen Gesprächen haben wir mit genommen, dass die Ansprache der jüngeren Zielgruppe eine Herausforderung ist. Unser Ansatz Spenden per Handy einzusammeln verbunden mit guten Online Prozessen zu Verwaltung der über Charity SMS gewonnen Beträge wurde sehr positiv aufgenommen.

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20September

Straße der Kinderrechte

Florian Nöll Termine

Anlässlich des heutigen Weltkindertags eröffnet Unicef in Mellendorf (Wedemark) die erste „Straße der Kinderrechte“. Das Projekt soll Chancengleichheit und Kinderrechte vor Ort fördern. Rund 2.000 Schülerinnen und Schüler werden selbst gestaltete Spruchbänder und Plakate bei der ersten Begehung mitführen.

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