Im März 2011 war es soweit. Die ewige Stadt rief, der Dino folgte.
Zusammen mit der italienischen Handelskammer war das Ziel der Delegationsreise diesmal Rom, um Gespräche mit Organisationen und Geschäftspartnern zu führen.

Die Verkehrssituation in Rom hupt ihrem Ruf hinterher. Laut, schnell, gefährlich. Ampelfarben lassen einen großen Interpretationsspielraum offen. Was will das Licht mit dieser leidenschaftlichen Farbe ausdrücken? Roms Kreuzungen sind ein wahres Paradies für Kunstkritiker.
Ordnung in die Unordnung bringt überraschenderweise der Zebrastreifen. Mut ist, wenn man Todesangst hat, sich aber trotzdem in den Sattel schwingt. Was für John Wayne im Wilden Westen galt, ist auch für einen Martin Müller in der italienischen Hauptstadt eine praktische Weisheit. Über Autofahrertemperamente im Ferrari-Lamborghini-Land muss ich Ihnen nichts erzählen. Fünf Spuren innerorts geben zusätzlich den nervenkitzeligen Flair des Spaziergängers auf der Autobahn.
Nochmal dürfen die Dinos nicht aussterben: Am besten lässt man einen Einheimischen vorgehen und hängt sich dann an ihn ran. Die Indigenen haben ein natürliches Gespür dafür, welcher Wagen anhält und welcher nicht.
Verkehrsjohnwaynes belohnt Rom reichlich. Das Colosseum, die Fontana di Trevi (Wunschbrunnen) und das Pantheon sind wirklich sehenswert und geben eine erste Idee, warum Rom als Stadt so beliebt ist.

Ein Höhepunkt der Reise war die Teilnahme von spendino an einem Empfang beim Deutschen Botschafter Dr. Däuble zu Wein und Käse. Auf einer Dachterrasse seine Blicke über das historische Rom schweifen lassen und dabei Diskursen um kulturelle und technologische Errungenschaften der Römer folgen, ist eine atmosphärisch aufgeladene Art das Gefühl dieser Stadt zu erforschen.
Die geführten Gespräche waren sehr positiv - die Spendenbereitschaft der Italiener hoch. Die Organisationen freuen sich schon, wenn spendino seine Dienste auch in ihrem Land anbieten wird.
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Auf einem vom Dienstleistungssektor dominierten Markt ist der Konsument die „Unsichtbarkeit“ des Produkts gewöhnt. Der Handel mit dem guten Gewissen ist spätestens seit der Einführung des EU-Biosiegels bis in die Supermärkte eingezogen. Das Sozialmarketing tut sich dabei jedoch immer noch schwer, aus dem Dornröschenschlaf aufzuwachen und guckt der hochprofessionalisierten kommerziellen Werbung oft nur verdutzt hinterher.
Das Online-Magazin Fundraising Tipps Blog beobachtet die rund um die Spendenakquise kursierenden Themen und reflektiert sie aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Geschichten erzählen von Spendenaktionen Obdachloser in Berliner U-Bahnen bis zu integrierten Kommunikationskampagnen, die ihre Karten in allen Medien ausspielen. Best-Practice-Beispiele dienen NPOs dabei genauso als Inspiration wie die theoretische Perspektive. Pfiffige Leitbilder sollen zusätzlich um jüngste wissenschaftliche Auseinandersetzungen ergänzt werden um so eine ganzheitliche Sicht zu erschließen, wie NPOs im Markt um Aufmerksamkeit bestehen können.
Der heute erschienene Artikel beschäftigt sich mit dem Sozialwissenschaftler B.J. Fogg von der Stanford University und dessen Model zur Verhaltensänderung mittels persuasiver Kommunikation, also Rhetorik mit dem Ziel der Überzeugung. Was diese Gedanken Fundraisern im Social Media nützen, erfahren Sie auf www.fundraising-tipps.de
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Social Media ist in aller Munde. Non-Profit-Organisationen suchen nach Strategien und Wegen die Netzbevölkerung bei Facebook, Twitter und Co. für sich zu gewinnen. Auch weil es NPOs in Deutschland zunehmend gelingt, eine steigende Anzahl von Fans auf ihren Fanseiten zu versammeln, muss die Frage nach der Zielsetzung dieser Aktivitäten im Social Web stärker in den Mittelpunkt rücken. Wir sind davon überzeugt, dass eine ideelle Unterstützung nur der erste Schritt sein kann. Ziele wie die Gewinnung von Ehrenamtlichen und natürlich von mehr Aufmerksamkeit können auf der Wegstrecke liegen. Fundraising sollte jedoch ein mittelfristiges Ziel einer Social Media Strategie sein. Aus diesem Grund haben wir bereits vor einem Jahr damit begonnen, Web2.0 Werkzeuge für NPOs zu entwickeln, die Marketing und Fundraising miteinander verbinden.
Die 18. Blogparade stellt die Frage zur Diskussion, wie es “gelingen [kann], dass sich Freunde, Fans und Follower auszahlen?”:
Wie kann es gelingen? Gefragt sind Erfahrungen und Tipps ebenso wie Erfolgsrezepte und Lessons learned. Gleichgültig welche sozialen Medien und Werkzeuge verwendet werden – wie können diese Unterstützer für eine Organisation, eine Einrichtung oder Initiative erfahrbar Nutzen stiften? Die Wortwahl “auszahlen” schränkt zunächst auf Geld ein, also z.B. den Kauf eines Tickets für ein Museum oder Theater, eine Spende oder den Abschluss einer Fördermitgliedschaft. Gerne kann das Auszahlen aber auch weiter interpretiert werden.
Das möchten wir zum Anlass nehmen, um auf unser neuestes Werkzeug einmal im Detail einzugehen. Bereits im April haben wir unsere Applikation für studiVZ, meinVZ und MySpace „helfomat“ hier im Blog näher vorgestellt. Heute gilt das Augenmerk unserer Fundraising-Applikation für Facebook Fanseiten.

Diese Applikation ermöglicht direkt auf der Fanseite über verschiedene Bezahlverfahren zu spenden. Zur Auswahl stehen Lastschrift, Kreditkarten, PayPal und SMS. Somit muss der Fan die Fanseite und damit Facebook zu keinem Zeitpunkt verlassen, um zu einem Spender zu werden. Natürlich kann der Spender seine gute Tat, nachdem er das intuitive Spendenformular ausgefüllt hat, mit seinem Freundeskreis teilen. Für die gemeinnützige Organisation entsteht dabei so gut wie kein Aufwand. Sowohl die Einrichtung als auch die sichere Abwicklung aller Spenden übernimmt spendino.
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Der 5. Mai ist der Tag des herzkranken Kindes!
Die Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren e.V. engagiert sich seit 1989 für die stetige Weiterentwicklung und Verbesserung von Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten für Kinder mit angeborenen Herzfehlern. Dabei unterstützt sie vor allem wichtige Ausstattungs- und Forschungsprojekte in Kinderherzzentren. Alle Projekte finanziert sie ausschließlich durch Spenden.
Die besondere medizinische Herausforderung bei herzkranken Kindern ist die Tatsache, dass sie sich mitten im Wachstum befinden und somit auch das Herz stetig wächst. Um nicht bis zu vier äußerst belastende Operationen am Herzen über sich ergehen lassen zu müssen, benötigen die Kinder dringend mitwachsende Herzklappen. Allein in Deutschland, warten über 6000 kleine Patienten jährlich auf diese medizinisch notwendige Hilfe.
Während vor 20 Jahren lediglich 15% aller Kinder mit diesem schweren Organfehler überlebten, erreichen heutzutage, dank der Weiterentwicklungen in der Forschung, bereits über 90% der kleinen Patienten das Erwachsenenalter.
Am heutigen Tag, dem 5. Mai 2010, fällt der Startschuss für die SMS-Hilfe der Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren e.V., um noch effektivere und weitreichendere Unterstützung für herzkranke Kinder und die für sie überlebensnotwendigen Behandlungen zu sammeln.
Jeder kann helfen!
Durch das Versenden einer SMS mit dem Schlüsselwort KINDERHERZ an die Kurzwahl 8 11 90 unterstützen Sie die Fördergemeinschaft mit 5 Euro.
Der Betrag von 5 Euro wird zzgl. der Standard SMS Gebühr mit der nächsten Handyrechnung bezahlt, 4,83 Euro je SMS gehen direkt an die Organisation.
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Online-Neuigkeiten für alle Netzwerker!
spendino hat sein Engagement in Social Media ausgeweitet: Nachdem der spendino helfomat erfolgreich in den VZ-Netzwerken eingeführt wurde, ist er seit kurzem auch auf der internationalen Musiker- und Künstlerplattform MySpace verfügbar. Organisationen erreichen somit von nun an 5 Millionen zusätzliche, potentielle Unterstützer im Social Media.
Wie auch in den VZ-Netzwerken fordert der helfomat die Mitglieder zur Unterstützung sozialer Projekte auf und lässt sich kinderleicht in jedes Profil einbinden.
So funktioniert es:
Jeder Netzwerk-Freund wird zum Helfer der Partner von spendino, indem er ein Projekt auswählt und seine Handynummer in den helfomat eingibt. Daraufhin erhält er eine Kurzmitteilung von spendino mit entsprechendem Keyword, welches er per SMS an die Kurzwahlnummer 8 11 90 sendet.
Werde mit deinem MySpace-Profil Botschafter für gemeinnützige Organisationen!
Der Clou: Viele bekannte und aufstrebende Künstler sind mit ihrem Profil auf MySpace vertreten. Die Community ist vor allem dafür bekannt, dass Fans mit ihren Lieblingsmusikern in direkten Kontakt treten können. Prominente Unterstützer gewinnen eine Vielzahl an Fans – warum nicht auch für den guten Zweck?
Der helfomat auf MySpace:

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Am 30. Oktober 2010 veranstaltet die HOPE Cape Town Association zum fünften Mal die beliebte HOPE Benefizgala. Der Erlös der Veranstaltung im Schauspielhaus Dresden kommt Kindern in Südafrika zu Gute, die am lebensgefährlichen HI-Virus/AIDS leiden. Ferner unterstützt HOPE die medizinische Forschung in diesem Bereich und arbeitet gemeinsam mit Gemeinden in Südafrika an der Planung für die Behandlungen von Menschen, die mit HIV infiziert sind.
Auf der HOPE Gala 2009 wurde ein Spendenrekord von über 80.000 Euro erzielt. Diesen hofft die HOPE Cape Town Association mit der diesjährigen Veranstaltung noch überflügeln zu können und bitten nun ebenfalls um Unterstützung per SMS. Mit 3 Euro helfen Sie den AIDS-kranken Kindern. Senden Sie einfach das Keyword HOPE an die 8 11 90.
Ein schöner Abend für einen guten Zweck! Auch in diesem Jahr haben die Veranstalter ihren Gästen ein einzigartiges und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, bestehend aus musikalischen Einlagen, einer Tombola und der feierlichen Verleihung des HOPE Awards.
Wer bei der diesjährigen Gala nicht dabei sein kann, sich aber trotzdem für AIDS-kranke Kinder in Südafrika einsetzen möchte, kann das Projekt jederzeit ganz einfach mit dem Handy per spendino-SMS unterstützen.
Senden Sie eine SMS mit HOPE an die 8 11 90 und helfen Sie AIDS-kranken Kindern in Südafrika mit einem Betrag von 3 Euro.
Der Betrag von 3 Euro wird zzgl. der Standard SMS Gebühr mit der nächsten Handyrechnung bezahlt, 2,83 Euro je SMS gehen direkt an die Organisation.
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Auch Sie können per SMS Treffer erzielen!
spendino unterstützt „Fit am Ball Africa“, die wohl in jeder Hinsicht fairste und sportlichste Aktion dieses Jahres. Wir kennen Dribbelmeister, Weltrekorde und Spendenmarathons. Doch einen „Dribbel-Weltmeister“ mit dem Ziel in hundert Tagen Dauerstaffel einen „Dribbel-Spendenrekord“ zu erreichen ist etwas gänzlich Neues.
„Fit am Ball“ ist ein Projekt der Deutschen Sporthochschule Köln, welches seit 2003 den deutschen Schulsport fördert und unterstützt. Anlässlich der Fußball-EM 2008 initiierte die Hochschule schon einmal eine Sonderaktion unter dem Motto „Fit am Ball 3000“. 4.000 Schülerinnen und Schüler dribbelten zu diesem Zweck in einer Riesenstaffel, einen Ball über 3.000 Kilometer quer durch Deutschland. Am 07.06.2008 wurde ihnen zur Eröffnung der Fußball-EM 2008 dafür der offizielle Titel „Dribbel-Weltmeister“ des Guinness Buchs der Rekorde verliehen.
Mit der Aktion „Fit am Ball Africa“ haben sich die Rekordhalter in diesem Jahr ein neues Ziel gesetzt: Neben dem Titel als „Dribbel-Weltmeister“ wollen sie bis zur Fußball-WM 2010 in Südafrika nun zusätzlich einen „Dribbel-Spendenrekord“ aufstellen. Dies bedeutet viel Spaß für einen guten Zweck: Kinder aus allen Regionen der Bundesrepublik nehmen in ihrer Schule an sogenannten Dibbel-Läufen teil. Ihre Familie, Freunde und Bekannte spenden für jeden von ihnen „erdribbelten“ Kilometer. Bis zum offiziellen Anpfiff der Fußball-WM am 11.06.2010 möchte „Fit am Ball Africa“ auf diesem Wege mindestens eine Million Euro an Spenden gesammelt haben. Gelingt dies, dürfen sie sich über den Titel „Dribbel-Spendenrekord-Weltmeister“ freuen. Der Erlös wird 18 verschiedenen Kinderprojekten an afrikanischen Schulen zugutekommen, die von den Hilfsorganisationen UNICEF und MISEREOR unterstützt werden.
Doch auch jeder, der nicht für Afrika dribbeln kann, hat die Möglichkeit sich für dieses großartige Projekt zu engagieren. Senden Sie eine SMS mit dem Keyword BALL an die 8 11 90 und unterstützen Sie die Aktion „Fit am Ball Africa“ mit 3 Euro.
Der Betrag von 3 Euro wird zzgl. der Standard SMS Gebühr mit der nächsten Handyrechnung bezahlt, 2,83 Euro je SMS gehen direkt an die Organisation.
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Auch in Deutschland ist Hilfe auf dem Vormarsch! Im zweiten Teil unseres Beitrags „26 neue Projekte“ stellen wir Ihnen unsere Partner vor, die sich für die sozialen Belange von Mensch und Tier einsetzen – und das vor Ihrer Haustür.
Gemeinnützige Organisationen und Vereine sind auch in Deutschland für Ihre Unterstützung dankbar. Seit Beginn dieses Jahres können Sie diese mittels Ihres Handys fördern. Eine SMS mit entsprechendem Keyword an die 8 11 90 macht Sie zum Unterstützer eines guten Zwecks – überall und in kurzer Zeit!
Lernen Sie unsere neuen Partner und ihre Projekte kennen:
Der Albert-Schweitzer-Verband der Familienwerke und Kinderdörfer e.V. betreut Kinder- und Jugendliche, die nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können und schafft ein Umfeld, in dem sich die Jungen und Mädchen gesund und positiv entwickeln können.
Auch für die Belange der Tiere kann gesimst werden. Der gemeinnützige Verein Animals’ Angels e.V. folgt der Überzeugung, dass Tiere wie Lebewesen mit eigenen Rechten behandelt werden sollen und setzt sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Nutz- und Schlachtvieh ein.
Mit Achse e.V. hat spendino einen Partner aus dem Gesundheitswesen gewonnen. Das Netzwerk bestehend aus verschiedenen Selbsthilfeorganisationen, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bevölkerung für die Belange von Menschen mit seltenen Erkrankungen zu sensibilisieren.
Auch unsere folgenden Partner freuen sich von nun an über Unterstützung per SMS:
Mit Ihrer Zuwendung per SMS unterstützen Sie die Organisationen und Vereine schnell und unkompliziert. Ein Griff zum Handy genügt.
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Hilfe ist auf dem Vormarsch! In diesem Jahr hat spendino bereits viele neue Partner dazugewonnen. Damit erhalten von nun an 26 neue, gemeinnützige Projekte Unterstützung per SMS. Die großen und kleinen Organisationen kommen aus den verschiedensten sozialen Bereichen und setzen sich für die Rechte von Mensch und Tier ein.
Der elektronische Klingelbeutel tummelt sich auch in diesem Jahr in Jedermanns Tasche. Mit einer SMS an die 8 11 90 und dem dazugehörigen Keyword engagieren Sie sich für die gute Sache – und das in nur 10 Sekunden.
In dieser Woche stellen wir elf unserer neuen Partner vor, die sich auf verschiedene Weise für Opfer in Katastrophengebieten einsetzen.
Das Kinderhilfswerk PLAN e.V. leistet Beistand für betroffene Menschen in Katastrophenregionen, vor allem für notleidende Kinder. Derzeit sind sie in Haiti und Chile im Einsatz.
Die Caritas International ist die Auslandsabteilung des Deutschen Caritasverbandes und leistet mit ihrer Arbeit Hilfe für Menschen in Not. Dabei versteht sie sich als Anwalt und Partner für Kinder, alte und kranke Menschen sowie Menschen mit Behinderungen.
Der Verein zur Förderung des RED NOSE DAY e.V. veranstaltet in jedem Jahr den gleichnamigen Spendentag. In diesem Jahr findet der Red Nose Day unter dem Motto „Hilfe durch Humor, Spenden mit Spaß und eine großartige Bilanz nach sechs Jahren“ statt.
Auch die folgenden Organisationen und Vereine freuen sich von nun an über Unterstützung per SMS:
Mit Ihrer Zuwendung per SMS sichern Sie den Opfern in den Katastrophenregionen weiterhin die bestmögliche Unterstützung zu.
Doch auch hier in Deutschland benötigen Menschen vielerorts dringend Beistand. Nächste Woche stellen wir Ihnen unsere neuen Partner vor, die sich auf lokaler und bundesweiter Ebene für die Belange von Mensch und Tier einsetzen.
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Jogi Löw beschreitet den modernen Weg des Fundraising. Der Bundestrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ist Schirmherr der SMS-Rettungsaktion für den Freiburger Münsterturm. Das Motto lautet: „Eine SMS für den schönsten Turm der Welt“.
Das Gebäude ist das Wahrzeichen der südbadischen Universitätsstadt und das einzige gotische Bauwerk seiner Art. Inzwischen ist der beliebte Turm jedoch schwer baufällig und muss dringend saniert werden. Für dieses Projekt sind geschätzte 4 Millionen Euro nötig.
Löw verfolgt in diesem Jahr somit zwei ehrgeizige Ziele: Den Fußball-Weltmeistertitel in Südafrika und die Rettung des Wahrzeichens seiner Heimatstadt. Auf Plakaten, Anzeigen und im Internet ruft der prominente Freiburger seine Mitbürger zur Unterstützung auf und erreichte bereits zahlreiche Handybesitzer.
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